Rangnick: Eine letzte OP, um wieder schmerzfrei zu sein
Der ÖFB-Teamchef legt sich nach den kommenden beiden Länderspielen wieder unters Messer. Danach soll das Golfcart endlich wieder eingeparkt werden.
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von Harald Prantl
Ralf Rangnick mit dem Knieroller oder dem Golfcart – das ist inzwischen ein gewohntes Bild.
Im Frühsommer 2025 unterzog sich der ÖFB-Teamchef einem operativen Eingriff, um einen Verschleiß im Sprunggelenk zu beheben. Eigentlich ein Routine-Eingriff.
Doch es bildete sich im Anschluss an die OP eine Entzündung, es folgten mehrere weitere Eingriffe.
Sprunggelenk versteifen lassen
In drei Wochen, also nach dem kommenden Nationalteam-Lehrgang wird sich der Deutsche abermals unters Messer legen.
"Es ist in den letzten Wochen und Monaten nicht besser, sondern tendenziell ein bisschen schlechter geworden", berichtet der 68-Jährige.
Sein Plan: "Ich werde in einer letzten, hoffentlich finalen OP das Sprunggelenk versteifen lassen." Das klinge "dramatischer als es ist", versichert er.
Im März ohne Golfcart?
Rangnick weiter: "Ich hoffe und gehe nach allen Gesprächen, die ich geführt habe, davon aus, dass ich danach, zumindest Monate später, wieder schmerzfrei gehen kann."
Das eigentliche Ziel: "Es besteht eine gute Chance, dass ich mich im März-Lehrgang wieder ohne Knieroller oder Golfcart auf dem Platz bewegen kann."