Wie auf Nadeln auf der Tribüne
Arnautovic kam nach knapp einer Stunde ins Spiel, löste dabei Sasa Kalajdzic ab. Zuvor ist er wie auf Nadeln auf der Tribüne gesessen.
"Ich war einfach mit dabei. Ich wollte unbedingt, dass wir gewinnen", kommentiert der 32-Jährige und betont: "Es ist egal, wer am Platz steht. Alle müssen alles geben. Gott sei Dank hat es gereicht. Wir haben 3:1 gewonnen, das ist das Wichtigste."
Zurecht vor Nordmazedonien gewarnt
Dass sich das ÖFB-Team gegen Nordmazedonien nicht gerade leicht tat, kam für den Goalgetter nicht unerwartet.
"Ich habe vorher schon gesagt, dass Nordmazedonien ein starker Gegner ist, sie starke Fußballer in ihren Reihen haben und dass es nicht einfach wird. So war es auch. Sie sind sehr kompakt gestanden, haben gut verteidigt, im Konter haben sie starke Spieler. Das haben wir ab und zu zu spüren bekommen. Aber ich denke, dass wir es sehr gut gemacht und verdient gewonnen haben."
"Endlich fühlt man sich wieder als Fußballer"
Sein 27. Tor im Nationalteam, womit er sich in der ewigen Schützenliste auf Rang sechs verbessert, durfte Arnautovic wieder vor Fans bejubeln.
"Ich habe immer gesagt, dass die Fans das Wichtigste sind. Wir haben sehr lange ohne Fans gespielt. Dass sie zurück sind, ist ein tolles Gefühl. Endlich fühlt man sich wieder als Fußballer!", strahlt Arnautovic.