So denkt Hütter über ÖFB-Engagement

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Die Spekulationen über einen möglichen Nachfolger von Marcel Koller als Teamchef des ÖFB-Teams sind in vollem Gang. Immer wieder fällt dabei der Name Adi Hütter. Angesprochen darauf meint der Trainer von BSC Young Boys in der "Krone":

"Man sollte niemals 'nie'" sagen. Aber jetzt im Moment bin ich so im Tagesgeschäft drinnen, dass ich es mir jetzt nicht vorstellen könnte, nur einige Länderspiele pro Jahr als Trainer zu absolvieren. Man muss aber auch immer aufpassen: Mein Vertrag läuft nächstes Jahr aus und wie geht es dann weiter? Wenn man zwei Jahre zu Hause sitzt und dann tut sich irgendwo die Chance auf ein Engagement auf, dann packt man vielleicht doch zu. Deswegen kann ich das jetzt gar nicht wirklich beantworten. Abgesehen davon ist Marcel Koller nach wie vor Teamchef. Da will ich mich an Spekulationen nicht beteiligen.

Rot-weiß-rotes Trainer-Aushängeschild

Dass der 47-Jährige gemeinsam mit Peter Stöger (Köln) und Ralph Hasenhüttl (Liepzig) zu den rot-weiß-roten Aushängeschildern auf dem Trainersektor zählt, ehrt ihn:

"Zuerst bin ich einmal stolz, es als Trainer so weit geschafft zu haben! Ich bin jetzt zwar schon knapp 10 Jahre als Trainer dabei, aber ich sehe mich noch immer in der Lernphase. Ich möchte mich immer weiterentwickeln, nie stehenbleiben! Ich habe absolut das Gefühl, dass ich etwas bewegen kann als Trainer. Das war für mich grundlegend wichtig, als ich die Trainerausbildung gemacht habe. Kann ich etwas vermitteln? Verstehe ich diesen Job?"


Textquelle: © LAOLA1.at

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