ORF-Shitstorm: Das lief bei Cup-Übertragung schief

Aufmacherbild Foto: © GEPA
 

Die erstmalige Live-Konferenzschaltung in der Geschichte des ÖFB-Cups wurde für den ORF am vergangenen Wochenende zum Fiasko.

Aufgrund der schlechten Bild- und Tonqualität erntete der ORF in den Sozialen Netzwerken einen Shitstorm. Moderator Rainer Pariasek bezeichnete die Übertragung als "nicht entschuldbar, armselig und blamabel".

Nun ist die Ursache für die schlechte Qualität der Übertragung offenbar geklärt. "Das Signal, das von den Spielen weggesendet wurde, war vollkommen in Ordnung. Das mit der Übertragung des Signals beauftragte Unternehmen Eutelsat - das Signal wurde via London per Satellit nach Österreich geschickt - war jedoch unseren Informationen zufolge aufgrund der gleichzeitigen Übertragung von Wimbledon und des Formel 1 Grand Prix überfordert", erklärt ÖFB-Generalsekretär Thomas Hollerer gegenüber "90minuten.at".

Zusätzlich soll ein punktuelles Gewitter in Wien die Übertragung beeinträchtigt haben.

VIDEO - Damen-Teamchef Dominik Thalhammer im Wordrap:

Textquelle: © LAOLA1.at

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