Kayode-Transfer ein Fall für die FIFA

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Schlechte Nachrichten für Larry Kayode. Der Wechsel des Nigerianers vom FC Girona zum SC Amiens droht zu platzen.

Ursprünglich war zwischen den drei beteiligten Klubs - der Torschützenkönig der Bundesliga-Saison 2016/17 steht bei Manchester City unter Vertrag - Einigkeit erzielt worden. Der Leihvertrag mit dem spanischen Aufsteiger wurde vorzeitig beendet, dafür sollte der Stürmer in die Ligue 1 verliehen werden.

Amiens hat die Verträge aber erst eine Minute nach Ende der Transferzeit an die FIFA übermittelt, der Klub gibt Computer-Probleme als Grund an. Nun muss die FIFA entscheiden, wie es für den 24-Jährigen im Frühjahr weitergeht.

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Kayode hat bei Girona zuletzt für negative Schlagzeilen gesorgt: Nachdem der Nigerianer 14 Tage zu spät von seinem Heimaturlaub zurückgekehrt war - er begründete den Umstand mit bürokratischen Problemen, die er zu lösen hatte -, hat der Stürmer in diesem Kalenderjahr noch kein Spiel für den spanischen Aufsteiger bestritten.

In 13 Pflichtspielen für die Katalanen ist ihm kein Treffer gelungen.


Textquelle: © LAOLA1.at

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