CR7 will bei Gericht 14,7 Mio. Euro hinterlegen

Aufmacherbild
 

Cristiano Ronaldo ist in den laufenden Untersuchungen gegen seine Person wegen angeblichen Steuerbetrugs scheinbar um Kooperation bemüht.

Laut "AS" will der 32-Jährige bei einem Gericht in Madrid 14,7 Millionen Euro hinterlegen. Das entspricht jener Summe, die er nach Angaben der zuständigen Staatsanwaltschaft am Fiskus vorbeigeschleust haben soll.

Aber: "Das bedeutet nicht, dass Cristiano eine Schuld eingesteht, sondern es ist nur ein Zeichen dafür, dass er zur Zusammenarbeit bereit ist", wird ein Sprecher Ronaldos zitiert.

Am 31. Juli muss Ronaldo vor Gericht

Ronaldo will damit erreichen, dass das Gericht ihm mildernde Umstände zugesteht, berichtet "AS".

Laut einer Anzeige der Staatsanwaltschaft soll der Portugiese das Geld von 2011 bis 2014 dem Fiskus vorenthalten haben. Am 31. Juli muss Ronaldo vor einem Richter zu den Vorwürfen Stellung beziehen. Ohne mildernde Umstände drohen dem 32-Jährigen bis zu sieben Jahren Haft sowie eine Geldstrafe von 28 Millionen Euro.

Erst am Mittwoch war bekannt geworden, dass sich der frühere Real-Spieler Angel Di Maria, der derzeit bei Paris Saint-Germain unter Vertrag steht, mit den spanischen Behörden auf eine Zahlung von zwei Millionen Euro und eine einjährige Haftstrafe auf Bewährung geeinigt hat. Er soll fast 1,3 Millionen Euro hinterzogen haben.

Zuletzt gab es aber auch neue, schlimme Vorwürfe gegen den Weltfußballer:


Textquelle: © LAOLA1.at/APA

Valentino Lazaro: Zusage an Hertha BSC

Zum Seitenanfang »

LAOLA Meins - Tags folgen

COMMENT_COUNT Kommentare