FC Barcelona: Coutinho will Portugiese werden

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In vier verschiedenen Ländern hat Philippe Coutinho schon seine Sporen als Mittelfeld-Regisseur verdient, Portugal war bisher nicht dabei.

Dennoch könnte der 25-jährige Brasilianer bald die portugiesische Staatsbürgerschaft erlangen, das verrät der neue Star des FC Barcelona der "Mundo Deportivo".

Möglich macht dies die Ehe mit seiner portugiesischen Gattin Aine. Das portugiesische Recht erlaubt es, die Staatsbürgerschaft seines Ehe-Partners nach drei Jahren Ehe anzunehmen.

Der Grund für dieses Vorhaben liegt in der Ausländerbeschränkung von La Liga. Jedem spanischen Team ist es erlaubt, maximal drei Nicht-EU-Bürger im Kader aufzuführen. Beim FC Barcelona belegen diese Plätze aktuell Coutinho, sein Landsmann Paulinho und der kolumbianische Winter-Neuzugang Yerry Mina.

Philippe Coutinhos sehenswertes erstes Tor für Barca (Text wird unter dem Video fortgesetzt):

In Barcelona werden bereits Vorkehrungen getroffen, um im Jänner 2019 Platz für den brasilianischen Mittelfeld-Spieler Arthur von Gremio Porto Alegre zu machen, dessen Wechsel nach Katalonien bereits sicher sein soll.

Auch Coutinhos Teamkollege Luis Suarez kam bereits auf eine ähnliche Weise zu einer zusätzlichen Staatsbürgerschaft. Seit seiner Vermählung mit der Italienerin Sofia Balbi hat der gebürtige Uruguayer auch einen italienischen Pass und fällt somit aus der Ausländerbeschränkung von La Liga.

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Textquelle: © LAOLA1.at

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