Barcelona feuert Direktor wegen Kritik an Messi

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Lionel Messi wird beim FC Barcelona verehrt. Wer dies nicht tut, kann sich um einen neuen Job umsehen.

So wie der bisherige Direktor des Vereins-Trainingskomplexes Pere Gratacos. Dieser hatte es gewagt, Kritik am allseits beliebten Argentinier zu üben.

"Leo ist einer der wichtigsten Spieler im Team, aber es dreht sich nicht alles nur um ihn. Ohne Iniesta, Neymar und die anderen wäre er nicht so ein guter Spieler", traute sich der Angestellte über den fünffachen Weltfußballer zu sagen.

Ehemaliger Messi-Coach muss mit den Folgen leben

Gratacos fiel in dieser Hinsicht aber nicht zum ersten Mal klubintern negativ auf. Bereits im Jahr 2010 soll der 58-Jährige gegenüber "Diario Sport" gesagt haben, dass es in Afrika viele Spieler mit der Qualität Messis geben würde.

Die Entscheidung fällte Barcas Sportdirektor Albert Soler, der die Funktion von Gratacos ab sofort zusätzlich übernehmen wird. Gratacos hatte in der Vergangenheit auch in der Barca-Akademie als Trainer gearbeitet und Messi dabei zwei Jahre lang gecoacht. Messi hält diese Saison nach 23 Pflichtspielen bei 26 Toren, die Schützenliste der Primera Division führt er mit 13 Treffern an.

Komplett wurde Gratacos aber nicht vor die Türe gesetzt, er darf sich weiter um das Masia-360-Projekt des Klubs kümmern.


Diesen Messi-Freistoß gegen Bilbao muss man gesehen haben:

Textquelle: © LAOLA1.at

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