Steuerprobleme? Barca fordert harte Hand gegen CR7

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Der FC Barcelona reagiert auf die Medienberichte über ein angebliches Steuervergehen von Cristiano Ronaldo.

Die Katalanen fordern ein "unerbittliches" Vorgehen der zuständigen Behörden gegen den Superstar von Real Madrid. Barca-Vizepräsident Carles Vilarrubi fordert im Interview mit dem Radiosender "Rac.1", dass die Staatsanwaltschaft und das Finanzamt in Spanien gegen den Portugiesen "genauso unerbittlich wie seinerzeit gegen Lionel Messi vorgehen."

Hat Ronaldo Einnahmen verschleiert?

Die gewöhnlich gut informierte Online-Zeitung "El Confidencial" und andere Medien berichteten, CR7 habe seine Einnahmen aus Bildrechten mit Hilfe eines Unternehmens in Irland jahrelang am spanischen Fiskus vorbeigeschleust. Inzwischen gab es eine Reaktion des Managers des 31-Jährigen: Der Profi sei seinen Steuerverpflichtungen nachgekommen, sagte Jorge Mendes.

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Wegen Hinterziehung von 4,1 Millionen Euro war Messi im Juli vom Landgericht in Barcelona zu 21 Monaten Haft verurteilt worden. Der 28-jährige Argentinier legte darauf beim Obersten Gericht Einspruch ein. Die Anwälte betonten, Messi habe alle geforderten Beträge zurückgezahlt.

Ärger mit den Steuerbehörden hatten in jüngster Zeit zahlreiche Profis der Primera Division, darunter auch Messis Teamkollegen Javier Mascherano und Neymar. Auch Ex-National-Keeper Iker Casillas und der im August 2014 von Real zu Bayern München gewechselte Ex-Nationalspieler Xabi Alonso hatten Probleme mit den Behörden.

Textquelle: © LAOLA1.at/APA

FC Barcelona hätte Cristiano Ronaldo kaufen können

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