ÖFB-Legionäre außerhalb der Top-5-Länder im Check

ÖFB-Legionäre außerhalb der Top-5-Länder im Check
 

Nicht nur in den Top-5-Nationen, auch im Rest der Welt genießen Österreichs Fußball-Legionäre einen guten Ruf.

Rot-weiß-rote Kicker sind quer über die „kleineren“ Ligen Europas verstreut, auch in für heimisches Befinden exotischeren Fußball-Ländern wie Südkorea, Thailand oder dem Iran sind Österreicher unterwegs.

LAOLA1 wirft einen Blick darauf, wie sich die ÖFB-Legionäre außerhalb der Top-5-Nationen in der laufenden Saison bisher geschlagen haben.

Teil eins, in dem alle ÖFB-Legionäre in den ersten beiden Ligen Englands, Deutschlands, Frankreichs, Spaniens und Italiens beleuchtet wurden, findest du HIER.

Duo macht Jagd auf Ajax

Foto: © GEPA

Seit dieser Saison gehen in der niederländischen Eredivisie gleich zwei ÖFB-Legionäre auf die Jagd nach Primus Ajax Amsterdam. Gernot Trauner wechselte im Sommer vom LASK zu Feyenoord Rotterdam. Der Oberösterreicher ist bei Feyenoord der Fels in der Innenverteidigung, hat nur einmal mangels Spielberechtigung zuschauen müssen, agiert ansonsten stets über 90 Minuten.

In der Tabelle hat Feyenoord zwei Punkte Rückstand auf Spitzenreiter Ajax, der punktegleich vor der PSV Eindhoven liegt. Bei der PSV beackert seit dieser Spielzeit Phillipp Mwene unter der Ägide von Ex-Salzburg-Trainer Roger Schmidt die defensiven Außenbahnen. Wie Trauner ist auch Mwene Stammspieler.

Kaum Gelegenheit zu einem solchen zu avancieren hatte zuletzt Valentino Lazaro. Die Leihgabe von Inter Mailand in Diensten von Benfica Lissabon konnte erst sechs Spiele für die Portugiesen absolvieren. Lazaro laboriert seit Wochen an einer Muskelverletzung, der letzte Einsatz des Steirers ging am 16. Oktober im portugiesischen Cup über die Bühne.

In der zweiten Liga Portugals hat sich indes Ex-Altacher Daniel Nussbaumer als Stammspieler bei Academico Viseu etabliert. Der 21-Jährige absolvierte für den Tabellen-Neunten wettbewerbsübergreifend bislang acht Spiele.

Österreicher-Enklave Griechenland

In Griechenland tummeln sich gleich sechs Österreicher in der obersten Liga.

Bei Cupsieger PAOK sind mit Stefan Schwab und Thomas Murg zwei ehemalige Rapidler im Kader der Hafenstädter. Während Schwab als Stammspieler im zentralen Mittelfeld gesetzt ist, kommt Murg meist von der Bank, um frische Impulse zu setzen. Die beiden Ex-Rapidler erzielten bislang je zwei Tore, Schwab kann darüber hinaus drei Assists vorweisen.

Beim Stadtrivalen von PAOK, Aris Thessaloniki, steht Emanuel Sakic unter Vertrag. Der ehemalige Altacher ist beim Tabellen-Siebenten aber nur Reservist. In der Liga stehen lediglich 58 Einsatzminuten zu Buche.

Ganz anders die Situation von AEK-Torhüter Cican Stankovic: Der ehemalige ÖFB-Goalie ist beim Zweiten der griechischen Liga die Nummer eins im Tor. In neun Ligaspielen kassierte der 29-Jährige zehn Tore, blieb dreimal ohne Gegentreffer.

Bei Ex-Canadi-Klub Atromitos Athen kicken Patrick Salomon und Ex-Admira-Kicker Srdjan Spiridonovic. Während Salomon absoluter Stammspieler ist, in der Liga nur einmal ausgewechselt wurde, muss Spiridonovic hauptsächlich mit dem Platz auf der Bank vorliebnehmen. In neun Ligaspielen erzielte der 28-Jährige sein einziges Saisontor gegen Aris, viermal wurde die Leihgabe von Roter Stern Belgrad eingewechselt, zweimal stand Spiridonovic in der Startelf.

Österreicher im Titelkampf

Apropos Roter Stern Belgrad: Mit seinem Wechsel in die serbische Hauptstadt hat Aleksandar Dragovic sich selbst und seinem Opa einen Traum erfüllt.

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Wenn der langjährige Austrianer fit ist, spielt er auch. Zuletzt fabrizierte der 30-Jährige in der Liga gegen Vojvodina Novi Sad je ein Tor und ein Eigentor. Roter Stern muss im Titelrennen jedenfalls einen Zahn zulegen: Tabellenführer und Stadtrivale Partizan hat sechs Punkte mehr auf dem Konto, aber auch schon ein Spiel mehr absolviert.

Im Titelrennen in der Schweiz ist der FC Basel voll dabei. Das Team von ÖFB-Goalie Heinz Lindner führt die Super League mit 26 Punkten an. Der ehemalige Torhüter der Wiener Austria ist bei den Baselbietern gesetzt, absolvierte in dieser Spielzeit bereits 23 Pflichtspiele. In diesen fing sich der 31-Jährige 21 Gegentore, blieb achtmal makellos.

Gegen Basel zuletzt gewonnen hat der FC St. Gallen. Stürmer Fabian Schubert kam in diesem Spiel nicht zum Einsatz, der Torschützenkönig der vergangenen Saison der Admiral 2. Liga wartet nach 11 absolvierten Spielen noch auf sein erstes Ligator. Im Cup läuft es für den 27-Jährigen besser: Dort erzielte er gegen die unterklassigen Teams Münsingen und Chesnois insgesamt fünf Tore.

Ungewohnt torgefährlich zeigt sich Innenverteidiger Georg Margreitter, der für den Grasshopper Club Zürich in zehn Spielen drei Tore erzielen konnte. Während der Ex-Nürnberger Stammspieler ist, hat Ex-Salzburger Patrick Farkas beim FC Luzern wieder mal einen Leidensweg vor sich: Der 29-Jährige zog sich im September einen Bänderriss im Sprunggelenk zu.

In der zweitklassigen Challenge League steht das Quartett Kristijan Dobras, Sebastian Santin, Manuel Sutter und Elvin Ibrisimovic beim FC Vaduz unter Vertrag. Dobras hat nach 12 Spielen drei Tore auf dem Konto, die Stürmer Sutter und Ibrisimovic warten noch auf ihre ersten Tore. Letzterer zog sich eine Meniskusverletzung zu. Santin wurde in dieser Saison noch nicht eingesetzt.

In der drittklassigen Promotion League sind Deniz Mujic und Petar Pavlovic mit dem SC Brühl SG auf Abstiegskurs.

Abstiegsangst in Ufa und Beerschot

In gefährlicher Nähe zu den Abstiegsplätzen befindet sich auch Moritz Bauer, der mit dem FK Ufa nur 12. ist. Der sechsfache ÖFB-Nationalspieler, der aus Stoke entkommen konnte, befindet sich in der Teilrepublik Baschkortostan auf dem Abstellgleis. Kam der 29-Jährige zu Saisonbeginn noch regelmäßig zu Einsätzen, war Bauer in den letzten vier Spielen nicht im Kader.

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In Abstiegsgefahr befindet sich auch Raphael Holzhauser mit Beerschot VA. Der Tabellenletzte hat nach 14 Spielen erst einen Sieg und sechs Punkte auf dem Konto. Holzhauser ist weiter das Um und Auf im Spiel der Antwerpener. Drei Tore und vier Assists, so die Ausbeute des 28-Jährigen.

Marko Kvasina kam für KV Oostende in jedem Spiel zum Einsatz, kann aber nur ein Tor und zwei Vorlagen vorweisen. In der zweiten belgischen Liga hat Daniel Maderner für Waasland-Beveren in elf Spielen sechs Tore geschossen.

In der polnischen Ekstraklasa konnte hingegen noch keiner der fünf Österreicher ein Tor erzielen. Ex-Rapidler Alex Sobczyk, bei Gornik Zabrze Teamkollege von Lukas Podolski, und Alexander Gorgon (Pogon Stettin) verpassten verletzt einen Großteil der bisherigen Spielzeit. Gorgons Teamkollege Benedikt Zech ist in der Innenverteidigung des Tabellen-Dritten gesetzt. Stefan Savic ist bei Wisla Krakau Rotationsspieler, Dominik Wydra konnte sich bei Rakow Czestochowa nicht nachhaltig durchsetzen.

Double-Sieg im Baltikum

Rund 670 Kilometer von Czestochowa entfernt verdient Mario Pavelic bei Zalgiris Vilnius seine Brötchen. Der ehemalige Rapidler wechselte im Sommer vom WAC ins Baltikum, wo der 28-Jährige zum Stammspieler aufstieg. Zwei Spieltage vor Saisonende steht das Team des Burgenländers kurz vor dem Titelgewinn.

Von Zalgiris Vilnuis zum FK RFS nach Riga wechselte Tomas Simkovic im Februar 2019. Seit Sommer hat der ehemalige Austrianer Verstärkung aus Österreich: Kevin Friesenbichler kam von Sturm Graz. Das Duo konnte in den vergangenen Wochen das Double bestehend aus Meisterschaft und Cup-Sieg einfahren. Kapitän Simkovic hat in 22 Ligaspielen sieben Tore erzielt, Friesenbichler markierte drei Tore in neun Partien.

Im Kampf um den Titel befindet sich in Finnland auch Johannes Kreidl mit KuPS. Der Ex-Rieder hütete in dieser Saison in 23 Ligaspielen das Tor, musste nur zehnmal hinter sich greifen. 13-mal blieb Kreidl, der am Weg zum Cup-Titel des Teams aus Kuopio einmal im Tor stand, ohne Gegentor.

Ex-SKN-Stürmer Aleksandar Vucenovic konnte nach Anfangsschwierigkeiten beim FC Haka einen Platz in der Startelf erobern, erzielte in 19 Spielen fünf Tore.

In Norwegen hält Verteidiger Martin Kreuzriegler die rot-weiß-rote Fahne hoch. Bei Sandefjord ist der 27-jährige Oberösterreicher gesetzt. Vier Spiele vor Saisonende reicht ein Sieg gegen Brann Bergen, um den direkten Abstieg abzuwenden.

Randers-Duo auf Erfolgswelle

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In Dänemark liegen Simon Piesinger und Marvin Egho mit dem letztjährigen Cup-Sieger Randers auf Meistergruppen-Kurs. Beim Conference-League-Teilnehmer, der in vier Spielen viermal unentschieden spielte, ist Piesinger in der Innenverteidigung gesetzt. Egho hat hingegen seinen Stammplatz verloren, im September warf ihn eine Verletzung zurück.

Eine Liga darunter hat Barnsley-Leihgabe Patrick Schmidt seinen Stammplatz bei Esbjerg verloren. Nach 15 Spielen stehen erst zwei Tore für den Siebenten der zweiten dänischen Liga zu Buche.

Weit entfernt von einem Stammplatz ist auch Ex-Austrianer David Cancola, der für den schottischen Erstligisten Ross County erst vier von 12 möglichen Spielen absolvierte. Auch Peter Haring, der seit 2019 für Heart of Midlothian spielt, ist ohne Stammplatz. Nach vier Spielen über 90 Minuten in den ersten fünf Runden stehen in den letzten acht Spieltagen insgesamt zehn Spielminuten auf der Habenseite.

Beim albanischen Spitzenklub FK Kukesi ist Ex-Rapidler Albin Gashi ebenfalls nur Reservist. Bilanz: 311 Minuten in sechs von 12 möglichen Spielen.

Einige hundert Kilometer nordwestlich von Kukes geht Ex-Sturm-Kicker Darko Bodul in seine erste Saison mit Pokalsieger FK Sarajevo. Der Weltenbummler hat in seinen ersten 14 Ligaspielen drei Tore erzielt.

Dilaver zurück in Kroatien

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In Kroatien geht Emir Dilaver in seine zweite "Amtszeit" bei Top-Klub Dinamo Zagreb. Der langjährige Austrianer kam in dieser Saison aber erst viermal zum Einsatz.

Beim Tabellen-Achten NK Istra 1961 tummelt sich in Form von Ivan Lucic ein weiterer Ex-Spieler der "Veilchen". Der Torwart hat in dieser Saison in 14 Pflichtspielen 26 Gegentore kassiert, blieb zweimal zu null.

Bei Lokomotiva Zagreb ist der in der Akademie Linz ausgebildete Ex-U19-Nationalspieler Raul Florucz Reservist. Nach 15 möglichen Spielen hat der Linksaußen erst 81 Spielminuten gesammelt, Tor gelang keines.

Bei HNK Sibenik hält Stefan Peric in der Innenverteidigung den Laden dicht. Der Ex-WAC-Kicker ist beim Tabellen-Siebenten in der Innenverteidigung gesetzt. Ein anderer Ex-WAC-Kicker soll bei NK Osijek für Tore sorgen: Mihret Topcagic. Der mittlerweile 33-Jährige füllt die Jokerrolle aus, in sieben Spielen erzielte der Angreifer zwei Tore.

In der zweiten kroatischen Liga sammelt Ex-Salzburg-Jugenspieler Mateo Karamatic in der zweiten Mannschaft von Osijek Erfahrung. Bei Kustosija Zagreb ist der langjährige Vienna-Jugendspieler Marco Budic Stamm-Innenverteidiger.

Ehemalige Nachwuchshoffnung kickt in Slowenien

Der NK Domzale aus Slowenien ist gleich für zwei Österreicher die sportliche Heimat: Arnel Jakupovic und Denis Adamov. Die ehemalige Nachwuchshoffnung Jakupovic konnte für den Siebenten in 16 Spielen vier Tore erzielen. Der langjährige Austria-Nachwuchsspieler Adamov hat bei seinem einzigen Einsatz in der Liga einen Assist vorzuweisen.

Ex-Rapidler Marko Bozic konnte für den Vorletzten NK Radomlje vier Saisontore in 15 Spielen erzielen. In der zweiten slowenischen Liga ist der gebürtige Wiener Adrian Gale bei NK Krsko nur zweite Wahl.

Nach dem Abstieg des SKN St. Pölten wechselte Ahmet Muhamedbegovic im Sommer in die Slowakei zu Dunajska Streda. Dort ist der Innenverteidiger nach knapp eineinhalb Monaten ohne Spiel wieder gesetzt. Ex-Rapid-Nachwuchsspieler Kubilay Yilmaz versucht in der Fortuna Liga beim Vorletzten Zlate Moravce sein Glück. Nach 12 Spielen wartet der Stürmer noch auf sein erstes Tor.

Auf Einsätze für die Kampfmannschaft von Botev Plovdiv muss Tormann Hidajet Hankic warten. Der 27-Jährige kommt auf ein Spiel im Cup und vier für die zweite Mannschaft des bulgarischen Erstligisten.

Gremsl in Rumänien gestrichen

Ein ähnliches Schicksal teilt Armin Gremsl, der im Sommer zu Universitatea Craiova in die erste Liga Rumäniens wechselte. Der 27-Jährige absolvierte zwei Spiele für den Tabellen-13., stand seit Mitte September aber nicht mehr im Kader. Weil Craiova nicht über genug selbst ausgebildete Spieler verfügt, mussten ausländische Spieler gestrichen werden, darunter Gremsl.

Bei Academica Clinceni stehen mit Marcel Holzmann und Mladen Jutric zwei Österreicher unter Vertrag. Beide Kicker absolvierten erst vier Spiele für den Tabellenletzten. Jutric ist seit Mitte September verletzt.

Ein hoffentlich erfolgreicheres Rumänien-Abenteuer startet Peter Gluhakovic, der am Mittwoch beim Vorletzten Dinamo Bukarest unterschrieben hat. In der dritten Liga befindet sich Tormann Stefan Krell für Sporting Rosiori auf Bällejagd.

Beim maltesischen Erstligisten Mosta FC ist der St. Pöltner Mehdi Hetemaj Stamm-Innenverteidiger. Im östlichen Mittelmeer kicken mit Daniel Sikorski und Daniel Antosch zwei ÖFB-Legionäre auf Zypern. In neun Spielen erzielte Sikorski, der hauptsächlich von der Bank kommt, zwei Tore. Antosch ist bei Pafos FC Ersatzgoalie, absolvierte ein Spiel.

In Georgien steht Lukas Grozurek mit Dinamo Batumi vor dem Meistertitel. Drei Spiele vor Schluss hat das Team des Angreifers fünf Punkte Vorsprung auf Dinamo Tiflis. Grozurek erzielte in 26 Spielen, meist von der Bank kommend, zwei Tore.

Zulj-Brüder im nahen Osten

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Etwas südlicher, in der Türkei, ist Österreich ebenfalls mit zwei Legionären vertreten. Ex-Sturm-Kicker Peter Zulj drückt bei Istanbul Basaksehir die Bank, Yasin Pehlivan ist bei Caykur Rizespor meist Joker.

In der zweiten türkischen Liga hütet Philipp Angeler das Tor des Tabellen-Siebenten Tuzlaspor. Die in der Akademie Tirol ausgebildeten Bora Adam (Istanbulspor) und Berke Kaplan (Menemenspor) sind ebenfalls in der zweiten türkischen Liga aktiv. Gräbt man noch eine Stufe tiefer, findet man in der zweigleisig geführten dritten Leistungsstufe Ex-Rapidler Eren Keles bei Ankaraspor, Ex-Kapfenberger Ibrahim Bingöl bei Van Spor FK und den St. Pöltner Berkay Tanir bei Eskisehirspor.

Geographisch nicht weit entfernt von seinem Bruder kickt Robert Zulj. Der Mittelfeldspieler schloss sich im Sommer Al-Ittihad Kalba aus den Vereinigten Arabischen Emiraten an. Ganz glücklich dürfte Zulj aber nicht sein. Bereits im Jänner könnte sich der 29-Jährige wieder eine Veränderung vorstellen. Nach acht absolvierten Ligaspielen steht ein Tor zu Buche.

Mit dem iranischen Top-Klub Sepahan ist Goalie Christopher Knett erfolgreich in die Saison gestartet. Nach vier Spielen hat das Team des langjährigen LigaZwa-Torhüters drei Spiele gewonnen. Lediglich bei der 0:1-Niederlage gegen Zob Ahan musste Knett hinter sich greifen.

ÖFB-Duos in Fernost und demnächst in MLS

Ein langjähriger LigaZwa-Kicker agiert seit Sommer in Thailand: Marco Sahanek. Der Mittelfeldspieler schloss sich Nakhonratchasima FC an. In neun Spielen gelangen dem Wiener zwei Tore und zwei Assists für den Fünften der Thai League.

Seit Jänner ist Ex-Austrianer Richard Windbichler wieder in Südkorea anzutreffen. Der 30-Jährige soll die Abwehr von Seongnam FC stabilisieren. Der Wiener war bis Mitte September beim Drittletzten der K-League-1-Abstiegsrunde gesetzt, bis ihn eine Verletzung außer Gefecht setzte.

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Unsere Weltreise endet in den USA, wo Österreich bis in den College-Bereich verteten ist. In der MLS hat Daniel Royer unter Trainer Gerhard Struber eine durchwachsene Saison hinter sich. Das Urgestein der New York Red Bulls kam nur in 15 Spielen zum Einsatz, von Beginn an durfte der 31-Jährige nur dreimal ran.

Für den ehemaligen ÖFB-Kapitän Christian Fuchs geht das MLS-Abenteuer erst im Jahr 2022 los. Für die zweite Jahreshälfte verlieh ihn die im kommenden Jahr startende Franchise Charlotte FC an den Zweitligisten Charlotte Independence. Mit diesem scheiterte der 35-Jährige im Playoff-Viertelfinale an Louisville City.

In der drittklassigen USL League One ist Ex-Steyr-Akteur Luca Mayr-Fälten bei Nachzügler South Georgia Tormenta FC Stammspieler.

Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang »

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