Besonders, dass seine Elf nach dem dritten und vierten Treffer "weiter hungrig auf Tore" gewesen sei, schindete beim Coach Eindruck: "Diese Mentalität hat mir sehr gut gefallen."
Hütter drückt Euphoriebremse
Trotz 23 Punkten aus den ersten zehn Runden und der souveränen Tabellenführung mit acht Punkten Vorsprung auf den drittplatzierten Serienmeister FC Basel drückt Hütter weiterhin ein wenig auf die Euphoriebremse.
Einerseits weist der Vorarlberger darauf hin, dass der Vorsprung auf den Tabellenzweiten FC Zürich nur sechs Punkte betragen würde, andererseits betont er:
"Wir haben jetzt zehn Runden gespielt und nach zehn Runden ist noch niemand Meister geworden, im Oktober schon überhaupt nicht. Deswegen haben wir noch viel Arbeit vor uns. Wir sind auf einem guten und richtigen Weg und konzentrieren uns grundsätzlich auf uns selbst."