Nach "Streik": Ronaldo trifft bei Liga-Rückkehr
Zuletzt hat Cristiano drei Spiele aufgrund eines angeblichen Streiks wegen der Transferpolitik seines Klubs verpasst - bei der Liga-Rückkehr trifft CR7.
Der Wirbel um Cristiano Ronaldo in der saudi-arabischen Fußball-Liga scheint sich vorerst gelegt zu haben.
Für die Partie bei Al Fateh kehrte der 41-jährige Offensivspieler wieder in die Startelf seines Clubs Al Nassr zurück - und erzielte beim 2:0 auch das Führungstor. Davor hatte Ronaldo wegen eines angeblichen Streiks dreimal in Folge gefehlt. Zuvor soll der Machtkampf laut der portugiesischen Sportzeitung "A Bola" beendet worden sein.
Ronaldo selbst hat sich bisher nicht öffentlich zu den Gründen seines Fehlens geäußert. Vermutet wird von Medien, dass Ronaldo wegen der Transferpolitik des Vereins-Mehrheitsbesitzers verärgert ist.
Fans solidarisieren sich mit Ronaldo
Der saudi-arabische Staatsfonds hatte bei einem Ligarivalen groß auf dem Transfermarkt investiert. Zuletzt hatten sich auch Fans mit Ronaldo solidarisiert: Während des Spiels in der heimischen Liga hatten sie Plakate mit der Rückennummer 7 des Portugiesen hochgehalten.
Zuvor hatte die Saudi Pro League Berichten zufolge eine Botschaft an Ronaldo geschickt. "Cristiano hat sich seit seiner Ankunft voll und ganz für Al Nassr engagiert und eine wichtige Rolle für das Wachstum und die Ambitionen des Vereins gespielt", hatte ein Sprecher erklärt: "Aber kein Einzelner – egal wie bedeutend er auch sein mag – trifft Entscheidungen, die über seinen eigenen Verein hinausgehen."