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Knasmüllner: Neo-Klub in Polen wie "Leipzig oder Hoffenheim"

Der 31-Jährige durfte bei seinem Debüt gleich über einen Treffer jubeln und gibt Einblick in seinen neuen Arbeitgeber.

Knasmüllner: Neo-Klub in Polen wie Foto: © GEPA

Gelungenes Debüt für Neo-Legionär Christoph Knasmüllner bei seinem neuen Klub Wieczysta Krakau in Polens vierter Liga.

Im Duell mit KS Wiazownica feiert der Liga-Krösus einen klaren 7:0-Erfolg, Knasmüllner steuert den Treffer zum 5:0 in der 74. Minute bei.

Der Klub, der sich in der Hand des vermögenden Unternehmers Wojciech Kwiecien befindet, feiert damit im sechsten Saisonspiel den vierten Sieg.

In der Tabelle liegt man mit zwölf Punkten nun auf Rang fünf, drei Zähler hinter Tabellenführer Avia Swidnik und zwei hinter dem Zweiten Siarka.

 

Klub-Mäzen will schnell nach oben

Knasmüllner ist der Meinung, mit seinem Wechsel die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Der Verein habe ihn wirklich haben wollen, "war sehr stark dahinter", erklärt er in der "Krone".

"Es ist ein bisschen vergleichbar mit Leipzig und Hoffenheim und nicht so, wie man sich eine polnische vierte Liga vorstellt", sagt er zu seinem neuen Arbeitgeber.

Der Klub ist ambitioniert, Eigentümer Kwiecien will so schnell wie möglich in die erste Liga. "Ich habe gehört, dass sie einiges vorhaben, bauen jetzt ein neues Stadion", schildert Knasmüllner.

Auch das sportliche Niveau im Team dürfte stimmen. "Da sind schon ein paar Kicker dabei, das macht Spaß in den Trainings. Da passe ich perfekt rein", so der Ex-Rapidler.


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