Benzema bei drei Ex-Salzburg-Trainern gehandelt
Karim Benzema steht ohne Vertrag da, ist allerdings an Saudi-Arabien gebunden. Klubs mit Ex-Salzburg-Trainer werden gehandelt.
Karim Benzema (38) hat seinen Vertrag bei Al Hilal aufgelöst. Damit kann er auch außerhalb der Transferfenster noch wechseln.
Lange Zeit galt Jugendverein Olympique Lyon als möglicher Abnehmer. Das Problem: Benzema ist bis 2030 als Botschafter an die Saudi Pro League gebunden.
Wechsel zu Letsch oder dessen Ex-Co?
Der Franzose wolle, wie es heißt, diese bestens dotierte Vereinbarung einhalten. So bleibt ihm wohl nur ein Wechsel innerhalb der Liga übrig.
Ex-Klub Al-Ittihad soll laut saudischen Medienberichten Interesse haben. Dort steht mit Jens Wissing ein Ex-Salzburg-Co seit diesem Sommer an der Seitenlinie, der 38-Jährige arbeitete zwischen Juni und Oktober 2025 unter Thomas Letsch bei FC Red Bull Salzburg.
Doch auch Wissings Ex-Chef dürfte an den Ballon D'Or-Sieger von 2022 denken. Letsch-Klub Al-Shabab werde als zweiter saudischer Abnehmer gehandelt.
Jaissle als Benzemas Saudi-Ausweg?
Den wohl einzigen Ausweg aus Saudi-Arabien könnte Newcastle United bietet, der Klub gehört zu 80 Prozent dem saudi-arabischen Staatsfonds. Laut "Sport Witness" könnte dies echt zum Thema werden. Wie es der Zufall will, hat auch der Trainer dort (Matthias Jaissle) Vergangenheit in Salzburg. Co-Trainer ist der Tiroler Alexander Hauser.
Als wahrscheinlicher gilt dennoch ein Verbleib in Saudi-Arabien, auch ein Karriereende sei grundsätzlich vorstellbar.