Schröder-Deal mit Ex-Rapidler sorgt wohl für Zündstoff in Kabine
Gerade in der Offensive ist der Klub eigentlich breit aufgestellt, entsprechend sollen einige Kicker überrascht von diesem Deal gewesen sein.
Ex-Salzburg-Boss Rouven Schröder hatte in diesem Transfersommer bei Borussia Mönchengladbach einen großen Umbruch zu bewältigen.
Mit neuen Spielern sollte eine Aufbruchstimmung entstehen. Nach Pleiten gegen Leipzig (0:3) und Elversberg (3:4) zum Start ist davon aber wenig zu sehen.
Laut "Bild" werde die Kaderpolitik intern hinterfragt. Es werde bezweifelt, ob Rückkehrer Ko Itakura (Ajax) nach einer durchwachsenen Saison in den Niederlanden eine wirkliche Verstärkung sei.
Offensive zu breit besetzt?
Ebenfalls sei man wenig überzeugt von den Zweitliga-Einkäufen David Herold und Enzo Leopold. Zweiterer zog sich erst kürzlich einen Kreuzbandriss zu und fällt lange aus.
Für Verwunderung soll auch die Leihe von Ex-Rapidler Nicolas Kühn (Como) gesorgt haben. Der Kader der "Fohlen" ist in der Offensive ohnehin breit besetzt. Gerade Spieler, die ohnehin wenig Spielzeit bekommen, seien wenig begeistert von einem weiteren Konkurrenten.
Kühn fällt nach einer Verletzung aus dem Elversberg-Spiel aber vorerst ohnehin aus >>>