Transfer-Wende bei Adrian Grbic

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Vor wenigen Tagen machte das Gerücht die Runde, ÖFB-Stürmer Adrian Grbic hätte seine Zukunft entschieden.

"MaLigue" berichtete, dass der Wechsel von Zweitligist Clermont Foot zu Stade Brest unmittelbar bevorstehen würde und der 23-Jährige dort einen Vierjahresvertrag unterschreiben soll.

Nun gibt es jedoch eine Wende. Wie die "Krone" berichtet, bleibt der Stürmer zwar in Frankreich, soll aber am Mittwoch bereits den medizinischen Test beim Ligue-1-Aufsteiger Lorient absolvieren. Dabei soll der Angreifer zehn Millionen Euro Ablöse kosten und 130.000 Euro pro Monat verdienen.

Grbic könnte nach Marko Arnautovic, Valentino Lazaro, Kevin Wimmer, Aleksandar Dragovic, Xaver Schlager, Stefan Lainer, Hannes Wolf, Maximilian Wöber und Martin Hinteregger der erst zehnte ÖFB-Kicker werden, für den eine achtstellige Ablösesumme bezahlt wird.

Zweitbester Torschütze, zweitbester Scorer

Der ehemalige U21-Teamstürmer ist im vergangenen Sommer ablösefrei vom SCR Altach in die Ligue 2 gewechselt und hat bei Clermont Foot voll eingeschlagen.

In 26 Meisterschaftsspielen gelangen ihm 17 Tore und vier Assists. Damit beendet der frühere Stuttgart-Nachwuchskicker die abgebrochene Saison hinter Tino Kadewere (Le Harve, 20 Tore) auf Rang zwei der Torschützenliste und ist mit 20 Scorerpunkten auch zweitbester Scorer der Liga.

Grbic wurde zuletzt mit zahlreichen Klubs in Verbindung gebracht, darunter auch Eintracht Frankfurt, Olympique Lyon, Olympique Marseille, Brighton & Hove Albion und Celtic.

Es deutet also alles darauf hin, dass in der kommenden Saison zumindest drei ÖFB-Legionäre in der Ligue 1 zu sehen sein werden - Dario Maresic spielt seit vergangenem Sommer bei Stade Reims, Flavius Daniliuc wechselt diesen Sommer von den Amateuren des FC Bayern zu OGC Nizza.

Textquelle: © LAOLA1.at

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