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Samson Baidoo erhält Konkurrenz aus Red-Bull-Lager

ÖFB-Legionär Samson Baidoo könnte beim RC Lens schon bald einen neuen Partner in der Innenverteidigung bekommen.

Samson Baidoo erhält Konkurrenz aus Red-Bull-Lager Foto: © IMAGO / Karina Hessland

Beim RC Lens könnte sich in der Innenverteidigung schon bald etwas tun.

Der französische Klub hat laut "Sky" Interesse an El Chadaille Bitshiabu von RB Leipzig und steht mit den Sachsen bereits in weit fortgeschrittenen Verhandlungen.

Damit würde der 21-Jährige zum direkten Konkurrenten von Samson Baidoo werden. Der ÖFB-Legionär ist bei Lens eigentlich als Stammspieler in der Dreierkette eingeplant, fehlt derzeit allerdings verletzungsbedingt.

Baidoo fällt noch länger aus

Baidoo laboriert an einer Oberschenkelverletzung und hat deshalb die beiden bisherigen Pflichtspiele von Lens in der Saison 2026/27 verpasst. Nach Klubangaben wird der 21-Jährige noch mindestens zwei weitere Monate fehlen.

Lens sieht sich deshalb nach Verstärkung für die Defensive um und könnte mit Bitshiabu nun fündig geworden sein. Der Franzose ist 1,96 Meter groß und kennt den französischen Fußball bestens, stammt aus der PSG-Jugend.

Bei Leipzig nicht durchgesetzt

Bitshiabu wechselte im Sommer 2023 von Paris Saint-Germain zu RB Leipzig, konnte sich bei den Sachsen bislang aber nicht nachhaltig durchsetzen. In den vergangenen drei Spielzeiten war der Innenverteidiger meist nur dritte oder vierte Wahl.

Auch unter Neo-Coach Martin Demichelis scheint Bitshiabu keine größere Rolle zu spielen. Leipzig verpflichtete mit Maxime Estève vom FC Burnley zudem erst kürzlich einen weiteren Innenverteidiger – für den Franzosen dürfte die Aussicht auf regelmäßige Einsatzzeit damit nicht besser geworden sein.

Leihe ohne Kaufoption geplant

Laut "Sky" ist ein Leih-Deal vorgesehen. Eine Kaufoption soll es dabei nicht geben, zudem würden sich die beiden Klubs das Gehalt des Spielers teilen.

Fix ist der Wechsel allerdings noch nicht. Obwohl die Gespräche zwischen Lens und Leipzig bereits weit fortgeschritten sind, ist der Deal auf der Zielgeraden ins Stocken geraten.

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