Manes schlimme Tage beim FC Metz

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Seit neun Jahren ist Sadio Mane inzwischen Profi-Fußballer in Europa. Regen in England, Schnee in Salzburg - der Senegalese hat in Sachen Wetter schon alles erlebt.

In der Dokumentation "Sadio Mane: Made in Senegal" erzählt der 27-Jährige über seine Anfangszeit in Frankreich. Das erste, das ihm im Jänner 2011 aufgefallen sei, als er in Europa landete, sei der starke Wind gewesen.

Als er dann nur in einem T-Shirt auf dem Trainingsplatz erschien, trauten seine neuen Teamkollegen ihren Augen kaum. "Sie haben alle einfach nur gelacht und ich habe nicht verstanden, warum", erinnert sich der Offensivspieler.

Fünf Minuten später sei er frierend in die Kabine zurückgekehrt. Es folgte der nächste Fehler: "Ich habe meine Hände mit brennheißem Wasser gewaschen. Das war nicht gut. Mein Gott, wie ich an diesem Tag gelitten habe..."

(Text wird unter dem Video fortgesetzt)

Der sehr schüchterne Mane machte auch einen schwerwiegenderen Fehler, der ihm fast seine Karriere gekostet hätte. Aus Angst, aus der Mannschaft zu fliegen, verheimlichte er eine Adduktoren-Verletzung. "Das hätte das Ende meiner Karriere sein können", weiß er.

Der Arzt, der ihn letztlich operierte, attestierte ihm eine "extreme Entzündung", so etwas habe er bei einem Sportler nur selten zuvor gesehen. Acht Monate musste der nunmehrige CL-Sieger daraufhin pausieren. Letztlich wurde aber alles gut, Mane spielte sich in die Notizblöcke der Red-Bull-Scouts, der Rest ist Geschichte...

Textquelle: © LAOLA1.at

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