FIFA ermittelt gegen Manchester City

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Nach dem FC Chelsea droht auch Manchester City Ärger wegen Transfers von minderjährigen Spielern aus dem Ausland.

Wie die "BBC" berichtet, hat die FIFA Ermittlungen gegen den Premier-Klub aufgenommen. Atletico Madrid wurde wegen desselben Vergehens zuletzt mit einer Transfersperre belegt.

Das könnte auch City drohen. Das Team von Startrainer Pep Guardiola hatte bereits im vergangenen Mai von der FA eine Geldstrafe von 340.000 Euro bekommen, weil der Klub Familien kontaktiert haben soll, deren minderjährige Söhne bei Academys anderer Klubs registriert waren.

Außerdem dürfen die Engländer in den kommenden zwei Jahren keine Jugendspieler von anderen Klubs verpflichten.

Textquelle: © LAOLA1.at

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