Symbol für Gemeinschaft
Der Sohn der japanischen Einwanderer Shun und Maiko Tomii kam vier Tage vor dem entscheidenen 2:1-Sieg gegen Blackburn auf die Welt. Der glückliche Vater Maiko war als glühender Fan der "Canaries" natürlich live im Stadion.
Er habe seine Frau gefragt, ob er gehen dürfte, sie habe ja gesagt, erzählt er.
Der Restaurantbetreiber erklärt auch, wie es zu dem ungewöhnlichen Namen seines Babys gekommen ist. Er hatte die Fangemeinde seines Klubs um Vorschläge gebeten. Die meisten dieser Vorschläge waren Spielernamen. Maiko wollte hingegen einen Namen, der als Symbol für den Teamgeist steht.
"Alle waren so wichtig für diesen Aufstieg und alle standen zusammen. Ich denke, dass dieses Gemeinschaftsgefühl sich wirklich toll angefühlt hat", so der Vater.
Jetzt muss nur noch Kiraku Farkelife Tomii, wie sein Sohn mit vollem Namen heißt, Fan von Norwich werden.