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Last-Minute-Drama: Sabitzer schießt BVB in nächste Runde

Die Dortmunder schmeißen Werder Bremen aus dem DFB-Pokal. Zwei ÖFB-Teamspieler tragen sich beim BVB in die Schützenliste ein und werden zu den Matchwinnern für Schwarz-Gelb.

Last-Minute-Drama: Sabitzer schießt BVB in nächste Runde Foto: © IMAGO / as-sportfoto

In der 2. Runde des DFB-Pokals schmeißt Borussia Dortmund am Dienstagabend Werder Bremen mit 3:2 raus. ÖFB-Legionär Marcel Sabitzer sorgt in der Nachspielzeit für den Siegtreffer der Hausherren.

Die Dortmunder starten mit einem Knall in die Partie. Nach einer Flanke von Beier legt Ryerson in der Mitte auf Guirassy ab und der Stürmer verwertet zum frühen 1:0 (6.).

Nur kurz darauf kommt der Auftritt von ÖFB-Teamspieler Carney Chukwuemeka. Bellingham bringt eine perfekte Flanke und Chukwuemeka nimmt den Ball direkt und schließt ins linke untere Eck zum 2:0 ab (17.).

Grüll mit Chancen auf Ausgleich

Wenn es auf der Seite der Bremer gefährlich wird, dann über links. Grüll hat zwei Möglichkeiten (28./33.), aber eher Fernschüsse, die Kobel entschärfen kann.

Dann kommt die große Füllkrug-Show in Halbzeit zwei. Schmetgens wird im Strafraum von Ryerson gelegt, den Strafstoß verwertet Füllkrug sicher zum 1:2 (65.).

Nur drei Minuten und 14 Sekunden später startet Füllkrug ein überragendes Solo. Er schiebt Anton den Ball durch die Beine, treibt den Ball bis 20 Meter vors Tor und schließt dann unhaltbar ins lange Eck ab zum 2:2 (68.).

Treffer mit Wirkung

Danach merkt man die Nervosität bei beiden Teams, keiner will mehr allzu viel riskieren, um nicht noch das entscheidende Gegentor zu kassieren.

In der Nachspielzeit gibt es aus 20 Metern nochmal einen Freistoß für Schwarz-Gelb. Sabitzer nimmt sich den Ball und schweißt den Ball zum 3:2 im Kreuzeck ein (90+3.).

Bei den Bremern spielte Grüll bis zur 59. Minute, Friedl spielte durch. Für den BVB wird Chukwuemeka in der 71. Minute ausgewechselt, Sabitzer kommt für ihn ins Spiel.

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