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Alaba: Nur mehr zwei Optionen!
Der Vertragspoker um David Alaba könnte möglicherweise in die Zielgerade gehen.
Die Herangehensweise der verhandelnden Parteien - FC Bayern München und Alabas Management mit Papa George und Berater Pini Zahavi - hat sich geändert. Die lobenden Worte kamen den Bayern-Verantwortlichen zuletzt sehr leicht über die Lippen, die Deutschen haben den Kuschelkurs eingeschlagen.
Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge verriet: "Davids Vater hat mich angerufen, mir gesagt, dass die Gespräche am besten entspannt und nicht gespannt ablaufen sollten." Wie die "Krone" von Insider wissen will, soll Alaba nur mehr zwei Optionen anstreben.
Zum einen wäre da eine Vertragsverlängerung bei Stammverein Bayern mit einem Topgehalt von rund 17 bis 18 Millionen Euro Gehalt, was Abstriche von beiden Seiten erfordern würde. Damit stünde der ÖFB-Teamspeiler auf einer Stufe mit Robert Lewandowski oder Neuzugang Leroy Sane.
Sollte es zu keiner Einigung kömmen, wechselt der 28-jährige Wiener im Sommer 2021 voraussichtlich ablösefrei nach Spanien. Dann würde die Tendenz ganz klar in Richtung FC Barcelona oder Real Madrid gehen. Da die Ablösesummen in der Corona-Zeit ohnehin so eine Sache sind, wäre das für die Klubs eine Hürde weniger, um den Defensivspieler unter Vertrag zu nehmen.