Robin Fellhauer scored in EIGHT SECONDS for Augsburg against Bayern Munich... the fastest goal in Bundesliga history! 💨⚡️ https://t.co/pURC0LaQm7
— Sky Sports Football (@SkyFootball) October 10, 2026
Rekordler Fellhauer: "Mir wurde von Gregoritsch zugeflüsterst..."
Robin Fellhauer erzielte gegen den FC Bayern das schnellste Tor der Bundesliga-Geschichte. Michael Gregoritsch hatte im Anschluss eine Botschaft an ihn.
Die Partie am 5. Spieltag der Deutschen Bundesliga zwischen dem FC Augsburg und dem FC Bayern München wird Robin Fellhauer wohl nie vergessen.
Der 28-Jährige war nach wenigen Sekunden Nutznießer eines fatalen Patzers von Bayern-Goalie Manuel Neuer, der Fellhauer anschoss und diesem damit den Ball quasi auf dem Silbertablett servierte.
Nach 8,4 Sekunden Spielzeit drückte Fellhauer das Spielgerät letztlich über die Torlinie - es war das schnellste Tor der Bundesliga-Geschichte.
Am Ende durfte Augsburg mit einem 2:2 auch noch einen Punktgewinn gegen den großen FC Bayern bejubeln - ein rundum gelungener Tag also für die Fuggerstädter - Spielbericht >>>
Fellhauer: "Bin jetzt Teil von etwas ganz Großem"
"Es ist unbeschreiblich, weil ich jetzt Teil von etwas ganz, ganz Großem bin", erklärt Fellhauer nach dem Spiel.
Dabei hätte der Augsburg-Kicker den Ball sogar noch früher versenken können. "Ja, hätte ich machen können." Allerdings hatte er "eine gewisse Angst, dass ich am Tor vorbeischieße. Deswegen wollte ich ihn lieber noch einmal mitnehmen. An so einen Rekord denkst du ja in dem Moment nicht."
Gregoritsch will auch profitieren
Für seinen neuen Bundesliga-Rekord darf Fellhauer seinen Mannschaftskollegen nun auch gerne eine Runde ausgeben - zumindest wenn es nach ÖFB-Teamspieler Michael Gregoritsch geht.
"Mir wurde nur eben vom Herrn Gregoritsch zugeflüstert, dass ich der Mannschaft einen ausgeben muss", wird Fellhauer von "Sport1" zitiert.
Neuer: "Blöder Fehler von mir"
Bayern-Goalie Manuel Neuer nimmt das Rekord-Tor nach Spielende übrigens voll auf seine Kappe. "Ein blöder Fehler von mir", betont der 40-Jährige nach dem Spiel in der Mixed Zone.
Bayern-Trainer Vincent Kompany erklärt: "Das kann man nicht ändern oder schönreden. Bei einem 20 Jahre alten Torwart hättest du als Trainer jetzt ein bisschen Arbeit. Aber Manu weiß, wie er damit umgehen muss. Es ist schade, aber als Mannschaft stehen wir immer zusammen."