RB Leipzig darf Stadion kaufen

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RB Leipzig hat bald auch offiziell sein eigenes Stadion.

Der Stadtrat hat am Mittwoch dem Kauf der Red-Bull-Arena durch den Bundesliga-Klub zugestimmt, lediglich der Bund muss den Deal noch absegnen. Leipzig übernimmt das Stadion vom bisherigen Eigentümer, dem Unternehmer Michael Kölmel.

Laut "Leipziger Volkszeitung" gehen die Gesellschafteranteile zu 94 Prozent an das Unternehmen Red Bull und zu sechs Prozent an RB Leipzig. Die Verkaufssumme soll rund 70 Millionen Euro betragen.

Dietrich Mateschitz, Kölmel, der RasenBallsport Leipzig e.V. und die Stadt Leipzig hatten im September eine Einigung über den Kauf der WM-Arena von 2006 erzielt.

Leipzig plant Ausbau des Stadions

Nach dem Kauf will Leipzig im Sommer 2018 die Kapazitat von derzeit 42.959 auf 50.000 Zuschauer erweitern, ein weiterer Ausbau auf 57.000 Plätze wird geprüft. Zudem soll der VIP-Bereich deutlich ausgebaut werden.


Textquelle: © LAOLA1.at

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