Hasenhüttl würde sich Stöger-Job nicht zutrauen

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Es ist wohl die Überraschung der laufenden Bundesliga-Saison:

Peter Stöger, zuvor wegen Erfolgslosigkeit beim 1.FC Köln gefeuert, übernimmt die Trainergeschicke bei Spitzenteam Borussia Dortmund.

Auch der langjährige Stöger-Wegbegleiter Ralph Hasenhüttl hätte nicht mit einem so kurzfristigen Engagment seines Kollegen gerechnet: "Nach viereinhalb Jahren in Köln in Dortmund einen Job zu übernehmen, der in der Situation nicht gerade einfach ist – ich könnte das nicht.”

Hasenhüttl machte sich über die Neuigkeiten aus Dortmund "als Trainer so seine Gedanken." Der Erfolgscoach erklärt: "Ich müsste dafür komplett erholt sein, sonst würde ich mir das nicht zutrauen. Hut ab, wenn Peter sich das zutraut."

Der 50-jährige Grazer hatte vor seiner Übernahme der Leipziger "Bullen" sieben Woche gebraucht, um sich mental auf seine neue Station einzustellen.

"Und ich habe jeden Tag gebraucht, um von der alten Aufgabe Abstand zu nehmen, das auch emotional zu verarbeiten. Zudem sind die ersten Wochen bei einem neuen Verein mit die intensivsten, die man sich vorstellen kann. Die Belastung, einen neuen Verein mit neuem Trainerteam, Spielern, Funktionären, Abläufen, Fans, Medien kennenzulernen, ist unglaublich hoch", fügt Hasenhüttl an.

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Textquelle: © LAOLA1.at

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