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Mwene über Rassismus: "Leuten fehlt die Empathie"

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Nachdem David Alaba bereits offen über seine Erfahrungen mit Rassismus gesprochen hat (mehr Informationen hier >>>>), äußert sich nun auch der österreichische Mainz-Legionär Philipp Mwene.

"Ich glaube, dass bei manchen Leuten die Empathie fehlt, um sich in unser Schuhe zu versetzen, wie man sich fühlt, wenn man wegen seiner Hautfarbe beleidigt wird", sagt der 26-Jährige gegenüber der "Bild".

Der ehemalige U21-Nationalspieler musste Rassismus bereits auf dem Platz erleben: "Vor zwei Jahren, als ich noch in der 2. Liga gespielt habe, wurde ich auch von einem Gegenspieler aufs Übelste beleidigt", sagt der Mainz-05-Spieler, der bis 2018 noch für den 1. FC Kaiserslautern auflief. "Würde das nochmal passieren, würde ich das wohl auch ansprechen, vor allem in der jetzigen Zeit, wo es ein extrem aktuelles Thema ist."

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