Macht Leipzig-Coach Hasenhüttl Ex-Klub reich?

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Schon seit drei Runden ist RB Leipzig Tabellenführer der deutschen Bundesliga - drei Punkte vor Rekordmeister Bayern München.

Im Mittelpunkt steht Trainer Ralph Hasenhüttl, der sein neues Team durch 13 ungeschlagene Spiele zum Mitfavoriten auf die Meisterschaft geformt hat. Am Samstag folgt erstmals die Rückkehr zum FC Ingolstadt.

Den Bayern bescherte er damals eine satte Ablöse von 1,5 Millionen Euro. Sollte Leipzig Meister werden oder in die Champions League kommen, folgen weitere 500.000 Euro.

Weder Freund noch Feind

Ein wahrer Geldregen für die Ingolstädter, die Hasenhüttl von 2013 bis 2016 betreute, in die Bundesliga führte und etablierte.

Der Verein hat ihm laut "Sport Bild" den Abschied doch ein wenig übel genommen, zumindest gab es laut Geschäftsführer Harald Gärtner seit dem Abschied keinen Kontakt der Ingolstadt-Bosse mit dem Ex-Coach.

"Heute ist das Verhältnis zwischen Ralph und uns normal. Enttäuschung spüre ich nicht mehr. Das Ganze ist abgeschlossen. Ralph kommt weder als Freund noch als Feind, er kommt als Konkurrent. Als Verein gehen wir damit professionell um. Für Sentimentalitäten und Emotionales haben wir jetzt keine Zeit."

Hasenhüttl taucht aufgrund seines Sohnes Patrick, der als 19-Jähriger in Ingolstadts zweiter Mannschaft spielt, aber immer wieder an seiner ehemaligen Wirkungsstätte auf. So wie auch am Samstag.

Zumindest pflegt er noch Kontakt zum ehemaligen Trainerteam, das ihm auch immer wieder zu Siegen mit Leipzig gratuliert. Diese hatten zuletzt viel zu tun. Je öfter Gratulationen eintreffen, desto größer ist die Chance, dass Hasenhüttl seinen Ex-Klub reich macht.

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Textquelle: © LAOLA1.at

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