Lewandowski-Berater geht auf Dortmund los

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Die im Schlager gegen Borussia Dortmund erlittene Schulterverletzung könnte Robert Lewandowskis Einsatz im Viertelfinale der Champions League gegen Real Madrid gefährden.

Deshalb geht der Berater des polnischen Stürmers nun auf dessen Ex-Klub los. "Man hatte das Gefühl, dass Dortmund Robert mit allen Mitteln raustreten wollte", erhebt Maik Barthel gegenüber "Bild" schwere Vorwürfe gegen den BVB.

Dortmund-Manager Michael Zorc ist empört und wehrt sich: "Das ist doch totaler Unsinn!"

"Immer versucht, Robert fair aus dem Spiel zu nehmen"

Barthel spielt auf zwei spezielle Szenen an. Etwa als Marc Batrtra Lewandowski in der ersten Halbzeit im Gesicht traf. Darauf reagierte auch der Pole selbst nach dem Spiel gereizt: "Er hat mich klar gesehen. Das ist eine Rote Karte. Gute Frage, warum er die nicht bekommt."

Bei einer anderen Szene wurde er von Roman Bürki gefoutl, daraus resultierte schlussendlich die Schulterverletzung, woraufhin er ausgewechselt werden musste.

Dortmund kann die ganze Aufregung nicht verstehen. Deshalb hält Zorc weiters fest: "Klar war das ein Foul von Bürki, aber wir haben wie immer versucht, Robert fair aus dem Spiel zu nehmen."

Der Vorwurf der Absicht ist ein schwerer. Lewandowski will unbedingt gegen Real Madrid spielen. Das letzte Wort ist in dieser Causa aber noch nicht gesprochen.


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