Köln-Vorwurf an Peter Stöger

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Das plötzliche Engagment Peter Stögers bei Borussia Dortmund vergangenen Dezember beschäftigt den 1. FC Köln noch immer.

Toni Schumacher, Vizepräsident des FC, kann die rasche Rückkehr Stögers in den Fußball nur schwer nachvollziehen.

"Es war überraschend. Ich bin schon lange im Fußballgeschäft und habe oft gehört, dass Trainer, die eine lange und prägende Zeit mitgemacht haben, danach leer sind und erst wieder auftanken müssen, um kreativ zu sein und Input in die nächste Mannschaft geben zu können", sagt der 63-Jährige in der "Sport Bild".

Der frühere Torwart unterstellt Stöger, schon länger auf den Job beim BVB spekuliert zu haben: "Vielleicht hatte er Dortmund auch schon länger im Kopf und wollte deshalb vor dem Schalke-Spiel Klarheit."

Dortmund-Boss Hans-Joachim Watzke hatte bei Stögers Präsentation verraten, dass die Schwarz-Gelben bereits im Sommer mit dem Ex-Austria-Trainer in Kontakt standen.

"Wir haben aber festgestellt, dass der Peter zu tief in dieser Köln-Geschichte drinsteckte. Sein Herz schlug mit vollem Karacho für den FC. Damit war das für uns auch erledigt. Es war aber ein eindrucksvolles Gespräch, und daran haben wir uns jetzt natürlich auch erinnert", so Watzke damals.


Textquelle: © LAOLA1.at

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