-
Sporthilfe Mastercard Sports Academy presented by Generali
Sporthilfe -
Ljubicic statt Baumgartner: Die richtige Wahl?
Ansakonferenz -
Das schönste WM-Trikot der WM 2026?
Ansakonferenz -
Herzog über die WM 1998: "Ich wollte nach Hause fliegen"
Ansakonferenz -
Braucht Österreich einen 26. WM-Spieler?
Ansakonferenz -
win2day PRO MASTERS Innsbruck - Medaillen-Entscheidung
Beachvolleyball - win2day Beach Volleyball Tour -
Kickboxen
Sport Austria Finals -
Padel: Österreichische Meisterschaft - Center Court
Padel - Sonstiges -
BMX
Sport Austria Finals -
Padel: Österreichische Meisterschaften - Court 2
Padel - Sonstiges
NEWS
Bremen muss Millionen-Betrag an Ex-Spieler zahlen
Nach 14 Jahren Rechtsstreit zwischen Bundesligist Werder Bremen und seinem ehemaligen Stürmer Ivan Klasnic erhält der Stürmer - laut ARD - jetzt vier Millionen Euro Schadenersatz und Schmerzensgeld von seinem Ex-Arbeitgeber.
Wegen schwerer Nierenschäden hatte Klasnic zwei Werder-Ärzte sowie den Verein verklagt. Der ehemalige kroatische Nationalspieler hatte bei Werder nicht geringe Mengen an Schmerzmittel bekommen, die in weiterer Folge zu Nierenschäden führen können. Für das Leid und den Verdienstausfall, den die Behandlungen in Bremen ihm aus seiner Sicht zugefügt haben, wollte Klasnic eine Kompensation. Jetzt einigten sich die Parteien nach jahrelangem Rechtsstreit auf einen Vergleich.
Klasnic, der mit Werder einmal deutscher Meister und Pokalsieger wurde, musste sich schon mehreren Transplantationen unterziehen. Die beiden Ärzte wurden vom Gericht nicht belangt - die Entschädigungen werden von Versicherungen gezahlt. Auf eine Strafanzeige hatte Klasnic verzichtet.
Der Kroate beendete 2013 seine aktive Karriere, in der er außerdem für unter anderem Nantes, Mainz oder die Bolton Wanderers spielte und arbeitet mittlerweile als Spielerberater.