Gregoritsch: Zu teuer für Köln?

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Eigentlich ist der Weg für Michael Gregoritsch frei. Durch die Verlängerung mit Bobby Wood ist der HSV bereit, den Offensivspieler ziehen zu lassen.

Der ÖFB-Teamakteur steht beim 1. FC Köln, der für einen möglichen Abgang von Anthony Modeste vorbauen muss, hoch im Kurs. Die Ablösesumme von rund fünf Millionen Euro dürfte den Geißböcken jedoch zu hoch sein.

"Ich kann bestätigen, dass wir in Gesprächen waren", verrät Geschäftsführer Jörg Schmadtke der Fan-Webseite "Geissblog.Koeln".

Ob es weitere Gespräche geben wird: "Nein."

Die Antwort erscheint "unmissverständlich", mit dem Angebot - angeblich in Höhe von 4,5 Millionen Euro - dürfte man abgeblitzt sein. Doch vielleicht gibt es im Fall Gregoritsch doch noch eine Wende.

Doch noch ein Happy End mit Köln?

Der 23-jährige Steirer hat sich in der vergangenen Saison trotz Kampf gegen den Abstieg bewiesen. Auch der SC Freiburg wurde mit Gregoritsch in Verbindung gebracht. Wo seine Zukunft liegt, ist somit aber weiterhin offen.

Prinzipiell besteht aber zwischem dem HSV und Köln eine gute Gesprächsbasis, da Schmadtke mit seinem Gegenüber Jens Todt früher in Freiburg zusammenspielte und befreundet ist.

"Die Gespräche sind von großer Offenheit, keiner versucht, den anderen hinters Licht zu führen. Das ist sehr angenehm", meint Jens Todt gegenüber der "Hamburger Morgenpost".

Gregoritschs aktueller Vertrag bei den Hamburgern läuft noch bis Sommer 2019.

Textquelle: © LAOLA1.at

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