BVB-Boss Watzke dachte an seinen Rücktritt

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Wenn Borussia Dortmund das DFB-Pokalfinale gegen Eintracht Frankfurt verloren hätte, hätte Hans-Joachim Watzke ernsthaft einen Rücktritt als Geschäftsführer des BVB in Erwägung gezogen.

Wie der "Spiegel" berichtet, habe der 57-Jährige bereits mit anderen Vereinsfunktionären darüber gesprochen.

Der Grund dafür ist die Aussage von Ex-Coach Thomas Tuchel, wonach er sich dazu gedrängt gefühlt habe, einen Tag nach dem Attentat vor dem CL-Spiel gegen den AS Monaco anzutreten.

"Es war, als hätte Mike Tyson dir aus dem Nichts eine vor den Kopf geballert. Auf einmal war ich der seelenlose Technokrat. Ich!", so Watzke im "Spiegel". Der BVB-Geschäftsführer bezichtigt Tuchel der Lüge.

Bis zu dieser Aussage sei er entschlossen gewesen, den Vertrag des Trainers zu verlängern.


Textquelle: © LAOLA1.at

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