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Bundesliga-Klubs entscheiden am 23. April über weiteres Vorgehen
Ohne die Zahlung an die DFL drohe nach "Kicker"-Informationen innerhalb der nächsten zwei Wochen 13 Vereinen, darunter vier Bundesligisten, im Mai und Juni die Insolvenz.
Aber - so wird berichtet - die Chancen auf eine zeitnahe Regelung mit den Medienpartnern und eine Zahlung in den kommenden Tagen seien gut.
Der Spielbetrieb ist aktuell bis mindestens zum 30. April ausgesetzt.
Am 23. April wollen die Bundesliga-Vereine das weitere Vorgehen festlegen. Nach wie vor hofft der Profi-Fußball aber darauf, die Spielzeit mit Hilfe von Geisterspielen bis zum 30. Juni beenden zu können.
Auf dem Spiel stehen rund 750 Millionen Euro, die bei einem Abbruch der Spielzeit fehlen würden.