Nuri Sahin erklärt seine Jubel-Geste

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Es war die emotionalste Szene des Spiels: Nuri Sahin läuft nach seinem 1:0 Führungstreffer gegen Eintracht Frankfurt ans andere Ende des Felds, um mit BVB-Goalie Roman Bürki sein Tor zu bejubeln.

"Jeder Spieler unserer Mannschaft ist ein Teil des Ganzen. Es ging mir nicht darum, Roman aufzubauen, (...) ich wollte ihm in dieser Phase zeigen, dass wir zusammengehören", erklärt der Türke seine berührende Geste.

Trotz einer 2:0 Führung, musste der BVB schließlich, unter anderem wegen eines Bürki-Fehlers, Frankfurt mit einem 2:2 verlassen.

Bürki patzt wieder

Gebracht hat Sahins Vorhaben aber wenig.

Der BVB-Keeper spielte eigentlich eine tadellose Partie, bis er sich in der 64. Minute einen Aussetzer leistete. Ohne den Ball im Blick zu haben, rammt er Frankfurts Rebic beim Stand von 2:0 aus Dortmund-Sicht unmotiviert im Strafraum nieder und hat dabei Glück, nur Gelb zu sehen.

Den fälligen Elfmeter verwandelt Haller ohne Bürki eine Chance zu lassen. Nur vier Minuten später stellt Wolf mit seinem Treffer für die Eintracht den 2:2-Endstand her.

Dortmund kann damit wieder nicht gewinnen, bleibt aber dennoch vorerst Tabellenführer.

Textquelle: © LAOLA1.at

Bundesliga: Dortmund gibt in Frankfurt Sieg aus der Hand

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