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Leon Avdullahu
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Tim Lemperle
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Serhou Guirassy
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Fabio Silva
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Albian Hajdari e
Christian Ilzer kritisiert Schiri: "Das ist unstrittig!"
Ein Foul an ÖFB-Star Patrick Wimmer wurde nicht geahndet, daraus entsteht ein BVB-Tor. Ilzer übt Kritik.
Es war ein bitteres Ergebnis für Christian Ilzer und die TSG Hoffenheim. Der steirische Coach verlor nach 2:0-Führung noch 2:3 gegen den BVB (Spielbericht >>>) und bleibt damit nach zwei Spieltagen in der Deutschen Bundesliga ohne Zähler.
Dabei gelang dem BVB in der 61. Minute durch ein umstrittenes Tor von Serhou Guirassy der 1:2-Anschlusstreffer, der das Comeback einläutete.
Wimmer wurde gefoult
In der Entstehung wurde ÖFB-Star Patrick Wimmer nämlich vermeintlich gefoult. "Vor dem 2:1 war es ein ganz klares Foul von Svensson an Wimmer. Er steigt ihm auf die Achillessehne, das ist unstrittig", wird Ilzer vom "kicker" zitiert.
Nach Prüfung der Bilder gab es aber trotzdem vom Schiedsrichterteam keine Rücknahme des Treffers. Das Foul passierte weit weg vom Spielgeschehen.
Schiri wird mangelndes Fußballverständnis unterstellt
Ilzer wurde die Szene laut eigener Aussage mit den Worten "Er war nicht spielbeteiligt" erklärt. Das kann der TSG-Coach nicht ganz verstehen. "Das ist mangelndes Fußballverständnis", schießt er gegen die Unparteiischen.
Der Trainer will die Schiedsrichter aufklären und erklärt: "Leon Avdullahu schaut in die gegnerische Hälfte, sieht, Wimmer wird gefoult, die Option stirbt ihm weg, er dreht um, dann wird ihm der Ball abgejagt. Nur aufgrund dieses Fouls dreht er ab, ihm wurde eine Offensivoption genommen."
Dennoch weiß Ilzer auch, dass Schiedsrichter-Kritik sein Team nicht weiterbringt und bleibt selbstkritisch: "Wir haben 2:0 geführt und hätten das dritte Tor machen müssen. Und weiter konsequent verteidigen. Und nicht nachlassen. Auch beim zweiten Gegentor waren wir nicht so konsequent an Guirassy dran."