Beendet
1:4
1:0 , 0:4
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Adi Hütter hadert mit vergebenen Führungen

Nach einer schwachen zweiten Hälfte kritisiert der Österreicher die Leistung seiner Mannschaft und zeigt auf, was künftig besser laufen muss.

Adi Hütter hadert mit vergebenen Führungen Foto: © IMAGO / osnapix

Adi Hütter wartet auch nach dem zweiten Spieltag weiterhin auf den ersten Sieg.

Gegen Augsburg muss sich seine Mannschaft mit 1:4 geschlagen geben (zum Spielbericht >>>).

Dabei hat die Eintracht die Partie vor der Pause weitgehend unter Kontrolle. Auf die frühe Führung durch Burkardt folgen mehrere hochkarätige Chancen. Einzig Augsburg-Schlussmann Dahmen verhindert einen höheren Pausenrückstand der Gäste.

Zwei Gegentore in zwei Minuten

Nach dem Seitenwechsel kippt die Partie jedoch binnen zwei Minuten: Frankfurt kassiert zwei schnelle Gegentreffer und gerät dadurch ins Hintertreffen.

Auf der Pressekonferenz kritisiert Hütter die Leistung der zweiten Halbzeit: "Wenn du aus keiner Torchance schon zwei Tore erhältst, ist es natürlich bitter für diese Mannschaft. Trotz allem erwarte ich mir dann einfach auch eine Reaktion. Die haben wir einfach in der Form vermissen lassen, aber wir haben einfach nicht mehr die richtigen Lösungen gehabt, wie man Augsburg dann auch bespielen kann."

"Das, was wir schnellstmöglich abstellen müssen"

Vor allem mit der mangelnden Chancenverwertung und der defensiven Anfälligkeit seiner Mannschaft zeigt sich der Österreicher unzufrieden:

"Was wir lernen müssen, ist einfach, dass wir Tore schießen müssen aus den Situationen, die wir uns erspielen. Du kannst einfach nicht sieben Tore in zwei Spielen kriegen. Wir geben in Berlin eine Führung aus der Hand, wir geben heute wieder eine Führung aus der Hand, und das ist das, was wir schnellstmöglich abstellen müssen."

Am Ende lautet das Fazit von Hütter gegenüber dem "kicker": "Erste Halbzeit positiv, zweite Halbzeit fürchterlich."

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