Andi Herzog flirtet mit Werder Bremen

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Die Zukunft von Andreas Herzog ist nach wie vor unklar. Der auslaufende Vertrag als Teamchef Israels sieht eine automatische Verlängerung im Falle einer Teilnahme an der Europameisterschaft vor, doch das Turnier ist bekanntlich um ein Jahr verschoben worden, wann Israel seine Playoff-Partien austragen kann, steht in den Sternen.

"Wann es gespielt wird und ob mit Andreas Herzog als israelischem Teamchef, ist natürlich die Frage", kann auch der Wiener selbst gegenüber dem "ORF" wenig sagen.

Nachsatz: "Es ist so, dass ich entweder das Playoff mache und verlängere, oder dass ich es gleich bleiben lasse."

(Text wird unter dem Video fortgesetzt)

Eine Entscheidung soll jedenfalls schon bald fallen. Der 51-Jährige hat das Amt im Sommer 2018 übernommen. Seine Bilanz nach 16 Partien: Sechs Siege, zwei Remis, acht Niederlagen.

Die Ziele, die sich Österreichs Rekord-Internationaler steckt, sind hoch: "Es ist irgendwann mein Ziel, in der deutschen Bundesliga zu arbeiten. Der Trainerposten in Bremen würde schon Spaß machen."

Sich selbst in Bremen ins Gespräch bringen, wolle er aber nicht.

Textquelle: © LAOLA1.at

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