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ÖFB-Legionär Pichler erleidet späte Pleite gegen Wolfsburg

Der Aufstiegsfavorit fährt den ersten Sieg ein. Pichler vergibt eine gute Chance auf die Führung. Bielefeld gewinnt dank eines Hattricks.

ÖFB-Legionär Pichler erleidet späte Pleite gegen Wolfsburg Foto: © IMAGO / DeFodi Images
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Der Fehlstart in die 2. Bundesliga ist für Hannover 96 perfekt.

Der Aufstiegsanwärter verliert das Topspiel gegen Titelfavorit VfL Wolfsburg am zweiten Spieltag knapp mit 0:1. Reese erzielt in der 87. Minute das Goldtor per Elfmeter. ÖFB-Legionär Benedikt Pichler wird in der 62. Minute eingewechselt.

In einem engen Spiel haben die Hannoveraner bis zur Pause mehr Kontrolle, Topchancen bleiben bei den Gastgebern allerdings aus. Auf der anderen Seite scheitert Gerhardt zwei Mal aus guter Position.

Pichler lässt die Führung liegen

Die Stürmer beider Klubs treten anschließend in Erscheinung. Hannover-Angreifer Bundu (61.) köpft über das Tor, Glatzel verfehlt zwei Minuten später auf der anderen Seite ebenfalls per Kopf.

Die 96er vergeben in der 78. Minute zwei Topchancen binnen weniger Sekunden. Zuerst köpft Okon an die Latte, ehe Pichler nach einem Querpass das Tor aus einer guten Abschlussposition verfehlt.

Das rächt sich kurze Zeit später, als Hugonet Glatzel zu lange festhält und der Schiedsrichter folgerichtig auf den Punkt zeigt. Reese verwandelt den Elfmeter ins rechte, untere Eck. Eine Gelegenheit auf den Ausgleich hat Hannover nicht mehr.

Damit verliert 96 nach dem 1:3 gegen Aufsteiger Energie Cottbus auch das zweite Ligaspiel in der neuen Saison. Wolfsburg kann nach dem 0:0 am ersten Spieltag gegen Kaiserslautern erstmals voll anschreiben.

Hattrick bringt Bielefeld den Sieg

Grodowski avanciert mit einem Hattrick beim 3:0-Sieg von Arminia Bielefeld gegen Energie Cottbus zum Matchwinner. Der Deutsche sorgt für die 2:0-Pausenführung (26., 37.) und legt per Strafstoß in der 76. Minute nach.

Außerdem gewinnt Dynamo Dresden dank eines Tores von Sterner (12.) mit 1:0 gegen den SV Darmstadt. ÖFB-Legionär Muhamedbegovic bleibt bei den Dresdnern 90 Minuten auf der Bank.

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