Pacult bringt sich in Deutschland ins Spiel

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Seit über einem Jahr wartet Peter Pacult nun schon auf einen neuen Trainer-Job.

Nun geht der 57-Jährige in die Offensive und bringt sich in der zweiten deutschen Bundesliga selbst ins Spiel. Im Interview mit "Sport1" auf die Nachfolge von Kosta Runjaic bei 1860 München angesprochen, erklärt Pacult: "Wenn es nach dem Profil geht, würde ich diese Anforderung mitbringen. Ich würde mir alles anhören. Ich passe in das Profil 1860."

Bereits von 2001 bis 2003 coachte der Wiener die "Löwen".

"Trotz Unruhe wunderbarer Verein"

Aktuell liegt 1860 nach 14 Runden mit 12 Punkten auf Platz 14 der Tabelle. Der Vorsprung auf einen Abstiegsplatz beträgt jedoch nur einen Zähler. Beim Kult-Klub ist daher Feuer am Dach.

"Trotz der ganzen Unruhe ist es ein wunderbarer Traditionsverein mit tollen Fans. Und in Deutschland hat der Klub immer noch einen guten Namen", streut Pacult jenem Verein, bei dem er einst auch als Aktiver spielte, Rosen.

Die sportliche Misere lässt ihn hingegen rätseln: "Sportlich sieht es düster aus. Man ist mit einem großen Budget und sehr hohen Erwartungen in die neue Saison gegangen und hat dementsprechend viel investiert. Ich kann mir nicht erklären, was wirklich los ist."

Und wer weiß, vielleicht erhält Pacult ja tatsächlich die Chance, das Ruder herumzureißen.

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Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang »

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