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Assist und Verletzung: Freud und Leid bei ÖFB-Legionärinnen

Während Katharina Naschenweng ein bitteres Remis beim Vorletzten obendrauf mit einer Verletzung bezahlte, erging es einer Landsfrau andernorts deutlich besser.

Assist und Verletzung: Freud und Leid bei ÖFB-Legionärinnen Foto: © getty
Katharina Naschenweng ist am Sonntag beim 1:1-Remis von Bayern München beim 1. FC Nürnberg in der deutschen Frauen-Fußball-Bundesliga in der 62. Minute verletzungsbedingt ausgetauscht worden.
 
Die 26-jährige ÖFB-Teamspielerin wurde von Amelie Thöle bei einem Zweikampf im Bereich des linken Sprunggelenks getroffen. Ihr Einsatz am Mittwoch in der Champions League bei Ajax Amsterdam ist damit wohl fraglich. Für diese Partie wurde ÖFB-Mittelfeld-Ass Sarah Zadrazil geschont.

Im ersten Derby in der Bundesliga gaben die Münchnerinnen überraschend Punkte ab, hatte der Vorletzte Nürnberg doch zuvor erst vier Punkte geholt. Der VfL Wolfsburg hat nun am Montag mit einem Sieg gegen Werder Bremen die Chance, das Jahr 2023 an der Tabellenspitze zu beenden. Noch liegen die Bayern zwei Zähler voraus.

Einen erfolgreichen Abend erlebte Marie-Therese Höbinger. Beim 2:1-Sieg von Liverpool bei Manchester United kam die 22-Jährige in der 63. Minute aufs Feld und bereitete fünf Minuten später den Siegestreffer ihres Teams vor.

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