Neymar nach Sieg in der Kritik: "Ein Nervenbündel"

 

Nach dem 2:0-Sieg über Costa Rica geht Brasiliens Presse mit Superstar Neymar hart ins Gericht.

"Neymar ist ein Nervenbündel", schreibt die Tageszeitung Estado de Sao Paulo. Der 26-Jährige hatte versucht, einen Elfmeter zu schinden - wurde aber vom Video-Referee überführt. Zudem handelt er sich für Kritik eine Gelbe Karte ein.

Estado de Minas stellt fest: "Philippe Coutinho, eigentlich Nebendarsteller hinter Neymar, übernimmt einmal mehr die Hauptrolle. Der Barca-Spieler erlöste Brasilien mit dem 1:0 in der 91. Minute."

VIDEO: Die Highlights der Partie!

(Artikel wird unter dem Video fortgesetzt)


Neymar antwortet Kritikern

Kritik gab es auch an Neymars Tränen nach dem Spiel. Vielfach war von "Show" die Rede, die brasilianische Zeitung O Globo titelte: "Es ist nicht normal, in einem 2. Gruppenspiel der WM zu weinen."

Neymar antwortet seinen Kritikern via Social Media. "Nicht alle wissen, was ich durchgemacht habe, um es bis hierher zu schaffen. Gut reden kann jeder, selbst ein Papagei kann reden. Aber es schaffen... Das schaffen nur wenige", twittert der PSG-Star.

"In meinem Leben waren die Dinge nie einfach und sie waren es jetzt auch nicht. Der Traum geht weiter. Oder besser nicht der Traum... das ZIEL!!!"

Thiago Silva und Neymar krachen aneinander

Auch innerhalb der Mannschaft kam es zu Unstimmigkeiten rund um Neymar. "Heute hat er mich sehr traurig gemacht. Als ich den Ball dem Gegner zurückspielte, hat er mich beschimpft", berichtet Thiago Silva über einen Szene aus dem Spiel.

Wobei der 33-Jährige dann doch abschwächt: "Ich denke, er hatte recht, denn Costa Rica hat sehr auf Zeit gespielt." Thiago Silva hatte den Ball nach einer Behandlungspause zurück zu Costa Rica gespielt.

Textquelle: © LAOLA1.at

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