Das sind die Stadien der Fußball-WM

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Das sind die Stadien der Weltmeisterschaft in Russland

Die Stadien für die unmittelbar bevorstehende Fußball-WM 2018 stehen bereit, wobei manche lediglich umgebaut, andere wiederum völlig neu errichtet werden mussten. Die Spielorte zeichnen sich größtenteils durch ihre moderne Gestaltung und außergewöhnliche Architektonik aus. Doch ganz gleich, wo die Spiele ausgetragen werden: Die WM 2018 soll das Highlight des Jahres werden, auf das sich die meisten Fußballfans schon seit vier Jahren freuen.

Spielorte der WM 2018 wurden bei Fernsehshow bekanntgegeben

Milliarden von Fans fiebern schon dem Großereignis dieses Jahres schlechthin entgegen. Die Rede ist von der Fußball-WM, die am 14. Juni mit dem Eröffnungsspiel beginnen wird. Natürlich übertragen die öffentlich-rechtlichen Sender die Spiele. Währenddessen können die besten Quoten der Buchmacher zum jeweiligen Spiel auf Seiten wie fussball-wm2018.com aufgerufen werden. Sportwetten sind während der Weltmeisterschaften bei Fans sehr beliebt. Was die Spielorte anbelangt, so wurden diese während einer Fernsehshow bekanntgegeben, an der auch der FIFA-Präsident Sepp Blatter partizipierte. Zur Seite stand ihm der russische Sportminister, Witali Mutko, wobei beide Persönlichkeiten zusammen folgendes bekanntgaben:

  • Liste der elf Austragungsorte
  • Liste der zwölf WM-Stadien

Sämtliche Austragungsorte der bevorstehenden WM liegen im europäischen Teil Russlands, mit Ausnahme von Jekaterinburg. Das Eröffnungsspiel wird direkt im Olympiastadion namens Luschniki stattfinden, welches sich in Moskau befindet. Auch das Endspiel wird hier ausgetragen. Alles in allem wurde für die Renovierung und den Bau aller Stadien ein beachtliches Budget von 3,82 Milliarden US-Dollar im Vorfeld veranschlagt. Bei knapp zehn Milliarden Euro liegt hingegen der Umfang der Gesamtausgaben für das Turnier. Bis Ende 2017 waren noch 9,5 Milliarden Euro einkalkuliert worden, was sich als zu niedrig erwies.

Es wird in insgesamt 12 verschiedenen Stadien gespielt werden

In 12 Stadien werden die 32 Teams wieder versuchen, das Runde ins Eckige zu befördern.
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Konkret gibt die nachstehende Tabelle Aufschluss darüber, welche Spielorte bei der WM zum Einsatz kommen werden und wie es um die Kapazität der einzelnen Lokalitäten bestimmt ist:

Stadion     Kapazität
Zentralstadion 35696
Kaliningrad-Stadion   35202
Kasan-Arena   45015
Stadion Nischni Nowgorod 44899
Olympiastadion Luschniki   81000
Spartak-Stadion   44918
Rostow Arena 45000
Kosmos-Arena    44918
Mordowia Arena   45015
Olympiastadion Sotschi    47659
Sankt-Petersburg-Stadion 69500
Wolgograd Arena    45015

Wie aus der Tabelle hervorgeht, ist das mit Abstand größte Stadion dasjenige in Luschniki. Dieses wurde im Zuge der Vorbereitungsmaßnahmen umgebaut. Gleiches trifft im Übrigen auch auf das Zentralstadion, sowie dasjenige in Sotschi zu. Alle anderen genannten Spielstätten sind Neubauten. Durchgesetzt hatte sich Russland im Übrigen im Rahmen des Bewerbungsverfahrens gegen Spanien, Portugal, die Niederlande, Belgien, sowie England. Spanien hatte die WM zuletzt 1982 ausgerichtet, Portugal wiederum die EM des Jahres 2004.

32 Mannschaften treten in 64 Spielen gegeneinander an

Interessant sind natürlich nicht nur die Spielstätten als solches, sondern auch die Mannschaften bzw. Gruppenpaarungen, die darin die Spiele ausrichten werden:

14 Mannschaften aus Europa inklusive Gastgeber

  • 5 Teams aus Südamerika
  • 5 Clubs aus Afrika
  • 3 Mannschaften aus Nord- und Mittelamerika und der Karibik
  • 5 Teams aus Asien

Der Titelverteidiger aus Deutschland wird in der Gruppe F antreten und trifft dort auf seine Rivalen aus Mexiko, Schweden und Südkorea. Neben Deutschland sind die weiteren Titelaspiranten in den Gruppen E und B untergebracht. In E trifft Brasilien auf die Schweiz, Costa Rica und Serbien. In Gruppe B hingegen befinden sich mit Portugal und Spanien gleich zwei starke Teams, die gegen Marokko und den Iran antreten müssen. Die Platzierung der Teams innerhalb der Gruppe ist dem Regelwerk zu entnehmen und basiert hauptsächlich aus den erzielten Punkten aus den Gruppenspielen. Daneben kommt auch die Tordifferenz, sowie die Anzahl aller erzielten Tore zum Tragen. Interessant wird außerdem sein zu sehen, wie sich der Videobeweis bei der bevorstehenden WM machen wird. Er gilt gemeinhin als umstritten, kommt aber wohl dennoch bei dem Turnier zum Einsatz und wird den Schiedsrichtern bei fragwürdigen Entscheidungen zur Seite stehen.

Textquelle: © LAOLA1.at

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