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Emegha: "Hätte vier Tore schießen müssen"
Es war ein starkes Kollektiv des SK Sturm Graz, das für den 1:0-Auftakt-Sieg gegen den FC Midtjylland in der UEFA Europa League verantwortlich zeichnete.
Und doch stach mit Emanuel Emegha ein Spieler irgendwie heraus - und das nicht nur wegen des Goldtors.
"Ich kann meine Gefühle aktuell nicht beschreiben. Ich habe vor dem Spiel mit meinem Zwillingsbruder gesprochen und er meinte: Bitte triff für die Familie! Das habe ich gemacht und ich bin wirklich glücklich", erklärt der 19-Jährige bei "Sky".
So emotional es ist, den entscheidenden Treffer zu erzielen, so sehr weiß der Stürmer auch, dass ein Tor an diesem Abend zu wenig gewesen ist.
Die Tore kommen mit der Zeit
"In der ersten Halbzeit hätte ich Minimum drei Mal treffen müssen und in der zweiten Halbzeit einmal – also gesamt gesehen hätte ich heute vier Tore schießen müssen", denkt Emegha an seine vergeben Chancen, darunter ein Latten-Treffer.
Aber: "Wir haben gewonnen, und ich bin glücklich, auch wenn ich weiß, dass ich mehr Tore schießen hätte müssen, aber das wird mit der Zeit auch kommen."
Dieser Sieg könne laut Einschätzung des Niederländers in der Gruppe noch wichtig werden. Kommende Woche wartet auf ihn mit Feyenoord ein ganz besonderes Match, schließlich kam er vom Lokalrivalen Sparta Rotterdam zu Sturm.
"Ich kenne Feyenoord richtig gut, habe oft gegen sie gespielt. Das nächste Spiel wird also ein spaßiges Spiel für mich", so Emegha.