Krawalle und Chaos vor Rapid gegen Rangers

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Die Hoffnung auf ein ruhiges Aufeinandertreffen zwischen dem SK Rapid und den Glasgow Rangers (Wett-Quoten) im Gruppen-"Endspiel" der Europa League ist schon vor der Partie hinüber.

Bereits über eine Stunde vor dem Anpfiff kommt es vor den Eingängen zur Südtribüne, wo der Block West beheimatet ist, zu unschönen Szenen.

Als Rangers-Fans Gesänge anstimmen und sich vor der Tribüne lautstark bemerkbar machen, kommt es zu Auseinandersetzungen. Flaschen fliegen ebenso wie Fäuste.

Die Unbeteiligten werden zur Seite genommen und geschützt. Das alles könnte aber nur ein Vorgeplänkel sein, was noch alles kommt.

Schottische Fans legen Verkehrsmittel und Straßen lahm

Im und rund ums Stadion machen die zahlreich mitgereisten schottischen Fans auf sich aufmerksam. Die Straßen rund um das Allianz Stadion sind gesperrt, Schotten versuchen vergeblich noch an Tickets für das mit 23.850 Zuschauern komplett ausverkaufte Spiel zu kommen.

Schon im Vorfeld erwartete man die Invasion der Rangers-Fans mit gemischten Gefühlen. Bis zu 12.000 sollen den Weg nach Wien gefunden haben, obwohl offiziell nur rund 2.500 Karten erwerben konnten.

Vor dem organisierten Fan-Marsch wurden schottische Fans vom Schwedenplatz Richtung Stadion transportiert, schon dort legten die Gäste die öffentlichen Verkehrsmittel lahm und sorgten für Unruhe.

Hoffentlich bleibt es dabei und der Fußball rückt ab sofort in den Mittelpunkt des Abends.

Textquelle: © LAOLA1.at

Endspiel! Das steht für Rapid gegen Rangers auf dem Spiel

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