Gorgon spricht Austria Mut zu

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Alexander Gorgon war am Donnerstagabend der einzige Österreicher, der das Happel-Oval strahlend und zufrieden verlassen konnte – und das zurecht.

Der 28-Jährige feierte am 3. Spieltag der Europa League mit HNK Rijeka nicht nur einen verdienten 3:1-Auswärtssieg gegen die Wiener Austria, sondern wurde von den FAK-Fans dabei vor, während und nach der Partie mit Sprechchören bejubelt.

"Ich habe mich geehrt gefühlt. Es ist nicht selbstverständlich, dass du von gegnerischen Fans so empfangen wirst. Dafür bin ich ihnen sehr dankbar“, meinte der Offensivmann nach seiner emotionalen Rückkehr an die alte Wirkungsstätte.

Reue, seinen Ex-Klub geschlagen zu haben, zeigte Gorgon aber keine. "Ich erinnere mich natürlich immer noch an sehr schöne Momente mit der Austria. Man ist aber Sportsmann und ehrgeizig und will für die Mannschaft, für die man gerade spielt, alles geben. Auch wenn es heute die Austria war, wollte ich ihnen wehtun. Wir wollten drei Punkten entführen und ich bin glücklich, dass es uns gelungen ist."

Gorgon schreibt Austria nicht ab

Das Match selbst sei "etwas dahingeplätschert. Es war definitiv nicht der schöne Fußball für die Fans. Ich bin aber glücklich, dass wir gewonnen haben. Wir hatten nicht viele Chancen, die wenigen, die wir vorgefunden haben, haben wir eiskalt genutzt."

Abschreiben möchte er die Violetten aber noch lange nicht. Das Wiedersehen in Rijeka in zwei Wochen wird definitiv kein Selbstläufer: "Wir sind sehr heimstark, die Austria auswärts sehr stark. Ich brauche niemanden warnen. Sie haben in Athen bis kurz vor dem Abpfiff geführt, wir haben dort hingegen nicht gut ausgesehen."

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Dann ist die Austria am stärksten

Gorgon erwartet in Kroatien möglicherweise „eine etwas hitzigere Partie. Bei uns geht es rund. Das Stadion wird mit 8.000 Fans voll sein. Da kommt eine ordentliche Atmosphäre auf.“

Bevor es in zwei Wochen dazu kommt, warten auf seinen angeschlagenen Ex-Klub harte Aufgaben. Zuerst das Derby-Doppel in der Meisterschaft (So., LIVE ab 16:30 Uhr im LAOLA1-Ticker) und im ÖFB-Cup, danach das schwere Auswärtsspiel bei Aufsteiger LASK.

"Gogo" spricht seinen Ex-Kollegen Mut zu. "Es ist eine teuflische Auslosung. Das wünscht sich keiner. In schwierigen Phasen war die Austria immer am stärksten, wenn sie gute Gegner hatte. Da ist am einfachsten, sich aus dem Schlamassel zu ziehen. Besser du spielst zweimal gegen Rapid, als gegen zwei unangenehme, vermeintlich schwächere Teams.“

Und der gebürtige Wiener ist zuversichtlich, dass es für die Fink-Truppe schon bald wieder aufwärts geht: "Bei der Austria war es immer so, dass sie aus schwierigen Phase ganz unerwartet rauskommt."

Textquelle: © LAOLA1.at

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