-
Die beste ÖFB-Elf in der Süper Lig
Ansapanier -
Erzbergmadln Trofaiach Eisenerz - TSV Hartberg
Volleyball - Austrian Volley League Women -
Highlights: Viertlängstes Spiel der Geschichte in Bruneck
Eishockey - ICE -
Highlights: Lockerer Sieg! Ljubljana hat Matchpucks
Eishockey - ICE -
Highlights: VSV fällt binnen Minuten auseinander
Eishockey - ICE -
Highlights: Fehervar gleicht die Serie aus
Eishockey - ICE -
SC Bern - SC Rapperswil-Jona Lakers
Eishockey - National League -
ÖFB-Team: Diese Debütanten und Rückkehrer sorgen für Aufsehen
Ansakonferenz -
Red Bull Salzburg: Wackelt Daniel Beichler?
Ansakonferenz -
Sportflash vom 16.3.
LAOLA1 Daily
NEWS
Austria nach Auslosung: "Schwer, aber attraktiv!"
Villarreal, Hapoel Be'er Sheva, Lech Posen.
Losfee Volkan Demirel, der in seiner aktiven Zeit 523 Mal ausgerechnet für den Europa-League-Playoff-Gegner der Veilchen, Fenerbahce Istanbul, zwischen den Pfosten stand, meinte es bei der Auslosung zur Gruppenphase der zweiten Ausgabe der UEFA Conference League nicht unbedingt gut mit den Wienern.
Die Favoritner, die erstmals seit der Saison 2017/18 wieder international für Furore sorgen möchten, bekommen es in einer prominent besetzten Gruppe C unter anderem mit einem Halbfinalisten der letztjährigen Champions-League-Saison zu tun.
Schmid: "Extrem schwierige, aber attraktive Gruppe"
Das "Gelbe U-Boot" aus Ostspanien eliminierte in der Vorsaison Juventus Turin (4:1 Gesamtscore) und den FC Bayern München (2:1) auf dem Weg ins CL-Halbfinale.
Mit Lech Posen bekam man aus dem vermeintlich schwächsten vierten Lostopf den polnischen Meister vor die Nase gesetzt. Hapoel Be'er Sheva, der amtierende israelische Vizemeister, ist zwar kein international klingender Name, aber eine Mannschaft mit Erfahrung auf dem internationalen Parkett, was die Setzung in Lostopf zwei eindrucksvoll unter Beweis stellt.
"Ich denke, es ist eine extrem schwere, aber durchaus attraktive Gruppe", weiß Austria-Trainer Manfred Schmid die Größenverhältnisse einzuschätzen. "Villarreal ist ein absolutes Spitzenteam und natürlich klarer Favorit", so Schmid.
"Natürlich rechnen wir uns Chancen aus"
Aber auch vor den vermeintlich unbekannteren Adressen warnt der 51-Jährige: "Mit Lech Posen haben wir den polnischen Meister zugelost bekommen, Be’er Sheva ist israelischer Vizemeister. Diese beiden Teams müssen und werden wir nun genauestens analysieren."
Auf ein mögliches internationales Überwintern seiner Veilchen angesprochen, will sich Schmid nicht verstecken: "Natürlich rechnen wir uns Chancen aus. Wir wollen uns auf jeden Fall so teuer wie möglich verkaufen und unsere Punkte machen."
Am 8. September startet der 24-fache österreichische Meister ins Abenteuer Conference League. Weitere Spieltermine der Gruppenphase sind der 15. September, der 6., 13., 27. Oktober sowie der 3. November.