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eBundesliga: Spitzenduell und Fight der Austrias

Der zweifache Teammeister Red Bull Salzburg nimmt es mit Vorjahresmeister und Tabellenführer SCR Altach auf.

eBundesliga: Spitzenduell und Fight der Austrias

Der zweifache Teammeister Red Bull Salzburg fordert Tabellenführer und Vorjahresmeister Altach. Dahinter fighten die Verfolger Austria Wien und Austria Lustenau, während Sturm und Rapid zurück in die Top 6 wollen.

FK Austria Wien – SC Austria Lustenau:

Ganz viel Brisanz steckt im Duell der Austrias aus Wien und Lustenau. Bei beiden Teams zeigte die Formkurve nach mäßigem Start nach oben. Die Violetten liegen als Vierte nur zwei Zähler vor den fünftplatzierten Vorarlbergern und beide Mannschaften wollen den Anschluss an die Spitze nicht verlieren. Ganz besonders gespannt sein darf man auf die Begegnung zwischen Marcel Holy (eBundesliga Einzelmeister 2019/20) und Lustenaus bisher besten Spieler Raphael Vogl.

SK Puntigamer Sturm Graz – SV Guntamatic Ried:

Sturm ist als Tabellensiebenter im Kampf um einen Finalplatz im eBundesliga-Teambewerb presented by Wiener Städtische unter Zugzwang – qualifizieren sich doch nur die 6 Besten nach 11 Grunddurchgang-Runden für das Finale. Doch der starke Auftritt zuletzt gegen Red Bull Salzburg wird den Grazern Zuversicht geben. Den Riedern fehlen als Zehnte schon 12 Punkte auf Rang 6. Die Begegnungen lauten Philipp Gutmann (STU) gegen Marco Markovic (SVR), Nico Felgitscher (STU) gegen Christian Binder (SVR) und Marcel Martinelli (STU) trifft auf Christopher Donninger (SVR). Bleibt Felgitscher auch nach 6 Runden als einziger Sturm-Spieler ungeschlagen?  

WSG Swarovski Tirol – TSV Egger Glas Hartberg:

Hartberg will Platz 6 mit aller Kraft verteidigen oder sich sogar weiter vorschieben. Da kommen die vorletzten Tiroler gerade recht. Aber Achtung, die WSG hat schon gegen starke Klagenfurter überrascht. Und letzte Saison konnten die Tiroler zwei der drei Matches gegen Hartberg für sich entscheiden. Mann des Turniers ist aus Hartberger Sicht bis jetzt Rene Nussbaumer. Kann er auch bei seinem vierten Einsatz den vierten Sieg feiern? Vieles spricht dafür: Denn sein Gegner Bastian Schwemberger konnte bisher noch keinen einzigen Punkt ergattern.

SK Austria Klagenfurt – SK Rapid Wien:

Für die Rapidler ein ganz wichtiges Spiel, wenn sie noch einen Platz im Teambewerb-Finale am 26. März im Wiener Museumsquartier erobern wollen. Derzeit liegen sie nur auf Platz 8, schon 6 Zähler hinter den Top-6 und 10 hinter den drittplatzierten Klagenfurtern. Letzte Saison gingen zwei der drei Duelle an die Hütteldorfer, da waren die Kärntner aber auch noch zusammen mit dem WAC die schwächste Mannschaft im Grunddurchgang. Dank Nico Pankratz (4 Siege und 1 Remis) und Justin Eck (3 Siege, 1 Remis, 1 Niederlage) spielt Klagenfurt heuer wie verwandelt. 

LASK – RZ Pellets WAC:

Die Wölfe sind nach der guten Leistung gegen Klagenfurt auf Rang 9 vorgerückt. Jetzt gilt es daran möglichst mit 9 Punkten gegen den letztplatzierten LASK anzuschließen. Der heuer noch sieglose Joseph Kobein kriegt bei den Kärntnern aber erst einmal eine Schaffenspause. Statt ihm sind seine WAC-Kollegen Michael Buchleitner (gegen Denis Mehic), Jakob Feigl (gegen Fabian Wild) und Niklas Pichler (gegen Aleks Bejko) im Einsatz. Damit der LASK die rote Laterne abgibt, braucht er mindestens 4 Punkte.  

CASHPOINT SCR Altach – Red Bull Salzburg:

Im ganz großen Kracher der 6. Runde trifft der Tabellenführer und Vorjahres-Teammeister Altach auf den Zweitplatzierten und Meister von 2018/19 und 2019/20 Red Bull Salzburg. Ganz stark waren bisher Yigit Yilmaz (ALT) und Fabio Özelt (RBS) – ihr heißes Duell ist am Donnerstag (23.2.) um 18 Uhr auf LAOLA1.at zu sehen. Hier geht's zum LIVE-Stream >>>

Ob Altachs Cem Korkmaz auch gegen Benjamin Suljanovic weiter ohne Punkteverlust bleibt und wie das dritte Match zwischen seinem Teamkollegen Mustafa Arabaci und Salzburgs Haroun Yassin ausgeht, gibt es in der Zusammenfassung ab 18:30 Uhr mit allen weiteren Partien der 6. Runde zu sehen. 

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