Endstand
1:1
0:1 , 1:0
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Paul Wanner und PSV zum CL-Auftakt mit Remis gegen Shakhtar

Weder in Eindhoven, noch in Istanbul gibt es am ersten Spieltag der UEFA Champions League einen Sieger.

Paul Wanner und PSV zum CL-Auftakt mit Remis gegen Shakhtar Foto: © IMAGO / ANP
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Der niederländische Meister PSV Eindhoven und Shakhtar Donetsk trennen sich am ersten Spieltag der CL-Ligaphase mit einem 1:1-Unentschieden.

ÖFB-Legionär Paul Wanner, der durchspielt, darf beinahe über einen frühen PSV-Führungstreffer jubeln. Doch die Direktabnahme von Ivan Perisic landet knapp neben dem Tor (5.).

Die Gastgeber laufen häufig hoch an und erzwingen die eine oder andere Balleroberung. Kodai Sanos Schuss außerhalb des Sechzehners fällt aber zu zentral aus (19.).

Die Ukrainer stehen defensiv kompakt und erwischen PSV kurz vor dem Pausenpfiff eiskalt. Gleiker Mendoza macht den Haken nach innen und schlenzt den Ball zum 1:0 ins lange Eck (45.+1). Das Heimteam reklamiert, vor dem Tor sei Sergino Dest gefoult worden. Der VAR schaut sich die Szene an, die 1:0-Führung von Shakhtar bleibt aber bestehen.

Spiel bleibt bis zum Schluss offen

Nach dem Wiederanpfiff gleicht PSV schnell aus. Dest besorgt das 1:1 (48.). Danach haben Wanner & Co. in der Mitte der zweiten Hälfte eine kleine Drangphase, in der die Gäste aber beinahe zum 2:1 treffen. Doch der Schuss von Isaque ist kein Problem für PSV-Keeper Matej Kovar (67.).

So bleibt das Spiel bis zum Schluss offen. In der Nachspielzeit setzt Perisic einen Freistoß übers Tor (90.+2).

Remis auch bei Fenerbahce gegen Roma

In Istanbul trennen sich Fenerbahce und die Roma ebenfalls mit 1:1.

Bryan Cristante besorgt mit einem präzisen Schuss knapp von der Strafraumkante die 1:0-Führung für die Roma (39.).

Kurz nach dem Seitenwechsel kommen die Türken über Archie Brown, der sich clever von seinem Gegenspieler löst und den Ball ins Tor chipt, zum 1:1-Ausgleich (48.). In der 68. Minute nehmen die Unparteiischen einen Elfmeter für die Roma zurück. Das Foul an Paulo Dybala war knapp außerhalb des Sechzehners.

Insgesamt ist "Fener" etwas torgefährlicher, lässt aber die eine oder andere Chance liegen.

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