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Champions League: PSG fegt Wimmers Slovan vom Platz

Der Titelverteidiger lässt zum Auftakt die Muskeln spielen. Arsenal erkämpft sich in Neapel drei Punkte. Galatasaray verliert.

Champions League: PSG fegt Wimmers Slovan vom Platz Foto: © IMAGO / ZUMA Press Wire

Paris Saint-Germain startet wie der FC Barcelona mit einem Schützenfest in die Ligaphase der UEFA Champions League 2026/27.

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Der amtierende Titelverteidiger besiegt Slovan Bratislava am Mittwochabend mit 5:1.

Wimmers Slovan chancenlos gegen Torres und Co.

Im heimischen Parc des Princes legt der Nobelklub in beeindruckender Manier los: Weltfußballer Ousmane Dembele schnürt innerhalb von sechs Minuten einen Doppelpack (17./26.).

In Minute 31 ist der Franzose als Assistgeber zur Stelle, Ferran Torres verwertet seine Flanke zum 3:0.

Nach Wiederanpfiff machen die Pariser in derselben Manier weiter – Akliouche legt nach einem großartigen Solo auf Ferran Torres auf, der vom Strafraum das 4:0 erzielt (47.). Zehn Minuten später macht der WM-Goldtorschütze den Hattrick perfekt – 5:1 (57.).

Den Ehrentreffer für die Slowaken macht Suleiman Camara nach einer tollen Einzelaktion (59.).

Den 6:1-Endstand besorgt Fabian Ruiz kurz vor Schluss (88.). ÖFB-Legionär Kevin Wimmer sitzt bei Slovan über 90 Minuten auf der Bank.

Ödegaard erlöst Arsenal

Der FC Arsenal setzt sich im Erstrundenduell mit der SSC Napoli mit 1:0 durch.

Im Estadio Diego Maradona ist es nach 75 Minuten Martin Ödegaard, der mit einem satten Schuss vom Sechzehnerrand das verdiente Goldtor besorgt.

Für die "Gunners" ist es der fünfte Pflichtspielsieg in Folge, für Napoli die dritte Niederlage am Stück.

Galatasaray verliert nach Führung

Sporting Lissabon besiegt Galatasaray im Parallelspiel mit 3:1.

Ein Eigentor von Goncalo Inacio (5.) bringt die Türken früh auf Kurs, Geny Catamo (27.) gleicht noch in der ersten Spielhälfte per Volley aus.

Nach der Pause bekommen die Portugiesen einen Elfmeter zugesprochen, der gefoulte Luis Suarez verwertet mit einem satten Schuss ins linke Eck (57.).

Nur Augenblicke später macht Sporting die Entscheidung klar: Rodrigo Zalazar setzt einen Freistoß aus rund 20 Metern sehenswert ins Kreuzeck (63.).


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