UEFA untersucht Flutlicht-Ausfall bei Besiktas

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Leipzig-Trainer Ralph Hasenhüttl hat sich nach dem Flutlichtausfall im Spiel der Champions League bei Besiktas (0:2) verärgert gezeigt.

"In der Phase, in der wir den Gegner unter Druck hatten, fällt das Licht aus. Ein Schelm, der Böses dabei denkt...", sagt Hasenhüttl. Nach der Rückkehr hatte der 50-Jährige dies noch mal wiederholt und darauf hingewiesen, dass das wohl nicht das erste Mal passiert sei.

Die Disziplinarkommission der Europäischen Fußball-Union befasst sich mit dem Flutlichtausfall und prüft zudem eine "unzureichende Organisation" und "blockierte Treppenaufgänge". Das teilt die UEFA, die das Stadion des türkischen Meisters als Austragungsort für den europäischen Supercup 2019 ausgewählt hat, am Donnerstag mit.

Das Spiel zwischen Besiktas und RB am vergangenen Dienstag war in der 59. Minute nach dem Lichtausfall unterbrochen worden. Nach zehn Minuten konnte es weitergehen, Besiktas gewann 2:0.

Die deutschen Gäste hatten sich am Dienstag nach der Pause von dem 0:2-Rückstand und der schwachen ersten Hälfte etwas erholt gezeigt und selbst Chancen erarbeitet, ehe der Spielfluss durch den Lichtausfall unterbrochen wurde.


Textquelle: © LAOLA1.at/APA

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